300+ SEO-Hacks, die Sie noch heute umsetzen können!
Wissen ist Macht – doch zu viel des Guten kann schnell überfordern. SEO gibt es seit Jahrzehnten, und die Disziplin wächst kontinuierlich: bei den Methoden genauso wie in ihren Anwendungsbereichen. Die größte Herausforderung bei einem so dynamischen Thema? Alle relevanten Informationen an einem zentralen Ort zu finden.
Angesichts der zahllosen Spezialisierungen, Teilbereiche und Methoden im SEO-Bereich ist es fast unmöglich, einen vollständigen Leitfaden dazu zu finden, was Sie genau tun müssen, um Ihr SEO zu verbessern.
Wir haben die wichtigsten Best Practices für Sie zusammengestellt, damit Ihre SEO-Maßnahmen auf Kurs bleiben. Hier ist eine Übersicht der zentralen SEO-Bereiche, die wir abdecken:
Basics
- Google Search Console nutzen (inklusive der dortigen Tutorials)
- Benachrichtigungen von Google im Blick behalten: Prüfen Sie die Google Search Console auf Benachrichtigungen zu 404/500-Fehlern, Duplicate Content, fehlenden Titeln und weiteren Fehlern, die Google erkannt hat.
- Google Analytics einrichten, um Ihren Traffic zu analysieren
- Auf einen ausgewogenen Mix verschiedener Traffic-Quellen setzen
- Einen regelmäßig gepflegten Twitter-Account für Ihr Unternehmen führen
- Check-in-Angebote nutzen, um die Kundenfrequenz vor Ort zu steigern
- Einen „Find Us On Yelp“-Banner auf Ihrer Website einbinden
- Plugins nutzen wie Yoast, Local SEO etc., um Ihr WordPress-Blog für SEO zu optimieren
- Ein Bewertungs-Widget oder einen „Bewertung schreiben“-CTA integrieren, der Kunden direkt zu den Google+-Bewertungen führt
- Bewertungen überwachen und beantworten
- Sich mit Branchenkollegen vernetzen, indem Sie Beiträge und Websites kommentieren
- Eine gute Beziehung zu anderen Bloggern aufbauen, damit Ihre Inhalte häufiger geteilt und Backlinks auf Ihre Website gesetzt werden
- Kundenstimmen auf der Website einbinden und auf die Originalquelle verweisen, um deren Authentizität zu belegen
- Mitbewerber melden, wenn diese gegen die Google-Richtlinien verstoßen.
- Ein Citation-Audit bei Mitbewerbern durchführen und sich überall dort eintragen, wo diese gelistet sind
- SEO kontinuierlich als langfristige Strategie verfolgen
- Den kostenlosen Tag Manager von Google nutzen, um JavaScript-Code zu verwalten und die Website schlank zu halten
- Google-Abstrafungen hängen direkt von Ihrer SEO-Arbeit ab – halten Sie sich an alle Richtlinien, um Ihre Rankings nicht zu gefährden.
- Feiertage und saisonale Anlässe gezielt nutzen
- Eine Pressemitteilung für alle relevanten Neuigkeiten veröffentlichen
- Geschäftspartner anrufen, um digitale Beziehungen persönlich zu pflegen (Telefonate lassen sich deutlich schwerer ignorieren als E-Mails)
- Lokale Partner bitten, auf Ihre Website zu verlinken
- In lokalen Foren und Communitys aktiv mitdiskutieren
- Die Geschäftsführung als Autor einbinden – Beiträge aus der Führungsebene stärken die Glaubwürdigkeit Ihrer Website
- Für wohltätige Zwecke spenden und CSR-Aktivitäten sichtbar machen.
- PPC-Kampagnen gezielt und durchdacht einsetzen
- Nicht darauf setzen, dass AdSense Ihre organischen Rankings verbessert
- AdWords für Paid Search nutzen – aber keine Auswirkungen auf die organischen Suchergebnisse erwarten
- Klar definierte Call-to-Actions (CTAs) einsetzen
**Local**
- Sicherstellen, dass Ihre NAP-Daten (Name, Adresse, Telefonnummer) auf jeder Seite Ihrer Website zu finden sind
- Ihre NAP-Daten müssen im gesamten Web einheitlich sein. Nutzen Sie ein Tool wie Synup, um die Konsistenz zu prüfen.
- SEO-Strategien nicht blind kopieren – jedes Unternehmen und jede Website ist einzigartig
- Lieber eine lokale Vorwahl als eine gebührenfreie Servicenummer nutzen
- Auf YouTube veröffentlichte Videos mit Geotags versehen
- NAP-Daten in Bildbeschreibungen auf Foto-Plattformen hinterlegen
- NAP-Daten auch direkt in Videos einbinden
- Prüfen, ob Schema-Markups korrekt hinterlegt sind – mit dem Local Schema Scanner
- Eine Google+-Seite erstellen, um Ihre Rankings für lokale Keywords zu verbessern
- Sicherstellen, dass Sie ein aktives Google My Business-Profil führen (eine Anleitung zur Erstellung eines Profils finden Sie hier)
- Die passende Kategorie für Google-Einträge auswählen
- Ihr Unternehmensprofil stets mit aktuellen Informationen, Fotos, Videos etc. pflegen
- Sicherstellen, dass Sie Ihre Profile in allen wichtigen lokalen Verzeichnissen wie Google+, Yelp und Gelbe Seiten beansprucht haben (hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Eintragsübernahme)
- Sicherstellen, dass Sie in allen großen sowie branchenspezifischen Verzeichnissen gelistet sind
- Haben Sie schon an Einträge in Nischenverzeichnissen gedacht?
- Auf OpenStreetMaps.org eintragen
- Auf Apple Maps gelistet sein
- Sicherstellen, dass die Stecknadel auf allen Kartenansichten exakt positioniert ist
- Doppelte Einträge beanspruchen und entfernen
- Unternehmensdaten über Daten-Aggregatoren verbreiten
- Adresse und Telefonnummer bei veralteten Einträgen aktualisieren
- Den eigenen Standort auf Foursquare beanspruchen
- Eine Facebook-Unternehmensseite erstellen
- Den Review Handout Generator nutzen, um mehr Bewertungen von Kunden zu generieren
- Tools wie Grade.us oder GetFiveStars nutzen, um Kunden automatisiert um Bewertungen zu bitten
- Als Restaurant Speisekarten suchmaschinengerecht und indexierbar einbinden.
- Alle Kunden kontaktieren, die eine Bewertung auf Yelp hinterlassen haben, und ihnen einen Anreiz für den nächsten Besuch bieten.
- Das lokale Google+-Profil mit einer 360-Grad-Panoramaansicht aufwerten: So erhalten Nutzer vorab einen realistischen Eindruck und Ihr Unternehmen hebt sich ab
- Von den Local SEO-Experten lernen
**Content**
- Starten Sie einen Blog auf Ihrer Website, um hochwertigen Content bereitzustellen
- Setzen Sie nicht nur auf Text: Erstellen Sie Videos, Podcasts, Social-Content, News und mehr
- Veröffentlichen Sie regelmäßig neue Inhalte, damit Ihre Seite kontinuierlich gecrawlt wird
- Schreiben Sie für Menschen, nicht für Suchmaschinen.
- Verzichten Sie darauf, Inhalte in JavaScript auszugeben – das erschwert das Ranking.
- Vermeiden Sie Duplicate Content und stark ähnliche Inhalte.
- Nutzen Sie Gamification auf Ihrem Blog, um die Interaktionen zu steigern
- Vermeiden Sie viele minimale Änderungen – Suchmaschinen erkennen schnell, wenn Sie nur das Aktualisierungsdatum manipulieren wollen
- Nutzen Sie Videos, um Besucher länger auf Ihrer Seite zu halten
- Verwenden Sie Produktbilder mit prägnanten Bildunterschriften, um Ihr Wertversprechen zu verdeutlichen
- Wählen Sie für jede Seite einzigartige, aussagekräftige Titel, die für Nutzer und Suchmaschinen verständlich sind
- Erstellen Sie Content mit Community-Fokus
- Analysieren Sie Nutzerinteraktionen mit SumoMe
- Setzen Sie konsequent auf Evergreen Content
- Beim Optimieren von Blogbeiträgen sollten Sie Überschrift und Title-Tag getrennt voneinander optimieren
- Optimieren Sie die Texte in Ihrem RSS-Feed
- Erstellen Sie eine Video-Sitemap und hinterlegen Sie diese in den Google Webmaster Tools, um das Crawling Ihrer Videos zu beschleunigen.
- Veröffentlichen Sie Videos auf Plattformen wie YouTube, Yahoo oder MSN, um in den SERPs zu ranken
- Betten Sie Videos stets in keyword-reichen Text ein – Suchmaschinen nutzen diesen Kontext, um den Inhalt des Videos zu verstehen.
- Zeigen Sie nicht je nach IP-Adresse, Betriebssystem oder Browser unterschiedliche Inhalte an – Suchmaschinen werten dies schnell als Täuschungsversuch
- Suchmaschinen können Ihre Website sperren, wenn Sie gegen Urheberrechte (oder andere Gesetze) verstoßen
- Erstellen Sie teilbaren Content, der zu Reaktionen, Bewertungen und Kommentaren anregt.
- Achten Sie auf einen roten Faden bei all Ihren Inhalten
- Prüfen Sie Ihre Seite mit Copyscape auf Duplicate Content
- Investieren Sie in einen strukturierten Redaktionsplan.
- Nutzen Sie diese 25 unkonventionellen Methoden für frische Content-Ideen
- Identifizieren Sie veraltete Inhalte und bringen Sie diese gezielt auf den neuesten Stand.
- Nutzen Sie einen Titel-Generator, um stärkere Headlines zu entwickeln.
- Finden Sie heraus, wie weit Besucher Ihre Inhalte lesen – zum Beispiel mit Content Analytics.
- Testen Sie verschiedene Pop-up-Varianten auf Ihrem Blog per A/B-Test, um die beste Performance zu ermitteln.
- Nutzen Sie den Content Marketing Stack für die gezielte Distribution Ihrer Inhalte.
- Erstellen Sie kostenlose Ressourcen, die gerne verlinkt oder direkt auf anderen Websites eingebettet werden.
- Geben Sie die geschätzte Lesezeit an, um Lesern die Inhaltstiefe zu signalisieren – Medium macht das vor.
- Prüfen Sie Texte vorab mit Grammerly auf Rechtschreibung und Grammatik.
- Bereiten Sie Inhalte wiederverwendbar auf – beispielsweise als Slides, Infografiken oder Videos.
- Veröffentlichen Sie Ihren Content auf LinkedIn.
- Teilen Sie Ihre Inhalte auf Medium.
- Achten Sie auf eine saubere interne Verlinkung Ihrer Unterseiten.
- Nutzen Sie Crowdsourcing, um Beiträge von Influencern einzubinden. So steigern Sie die Qualität und bewegen die Beteiligten direkt zum Teilen.
- Starten Sie eine Umfrage auf Facebook oder SurveyMonkey und bereiten Sie die Ergebnisse als Beitrag auf.
- Finden Sie Content-Ideen mit KeywordTools.io. Das Tool zeigt reale Google-Suchanfragen und ist eine starke Alternative zu den Google-eigenen Keyword-Tools.
- Bewerben Sie Ihren Content auf reichweitenstarken Websites mit Tools wie Outbrain.
- BuzzSumo eignet sich hervorragend zur Ideenfindung – dieser Guide zeigt, wie es geht.
- Fragen Sie Ihr Netzwerk per E-Mail nach Ideen und Themenwünschen.
- Fragen Sie in branchenrelevanten Facebook-Gruppen nach aktuellen Problemen und wie Sie weiterhelfen können.
- Interviews eignen sich hervorragend als Blog-Content
- Erstellen Sie eine Case Study über Learnings aus Fehlern – Erfolgsgeschichten gibt es schließlich schon genug.
- Schreiben Sie einen Leitfaden für Ihr Lieblingstool. (Prüfen Sie vorher aber, ob es dazu nicht schon Guides gibt! )
- TrapIt hilft beim Kuratieren von Webinhalten und liefert wertvolle Inspiration für neuen Content
- Brainstormen Sie im gesamten Team – belohnen Sie die meisten Ideen mit einer kleinen Prämie. So macht Ideenfindung Spaß und bringt maximale Ergebnisse!
- Nutzen Sie fortgeschrittene Suchfunktionen auf Twitter, um neue Content-Ideen zu entdecken
- Formatieren Sie Ihre Texte so, dass sie leicht scannbar sind
**Content Outreach**
- Finden Sie E-Mail-Adressen von Influencern mit Content Marketer.io und vernetzen Sie sich.
- Laden Sie Influencer ein, Gastbeiträge zu ähnlichen Themen zu verfassen.
- Kontaktieren Sie Personen, die bereits ähnliche Inhalte geteilt haben.
- Nutzen Sie diese praxiserprobten E-Mail-Vorlagen für den Content-Outreach.
- Suchen Sie auf Google nach E-Mail-Adressen in verschiedenen Varianten, z. B. jon@example.com, don [at] example.com oder @example.com.
- BuzzStream ist ein bewährtes Tool, um das Anschreiben relevanter Kontakte zu vereinfachen.
- Gehen Sie aktiv auf Autoren zu, die ähnliche Themen behandeln.
- Erwähnen Sie Influencer auf Twitter, wenn Sie sie im Artikel zitieren.
- Markieren Sie Influencer auf Facebook, wenn Sie über sie berichten.
- Scrapen Sie Google-Suchergebnisse zu passenden Themen mit ScrapeBox und kontaktieren Sie die Betreiber gezielt mit Ihrem Content.
- Finden Sie keine E-Mail-Adresse, prüfen Sie whois.domaintools.com über die Domain-Abfrage.
- Nutzen Sie EmailHunter für die Recherche von E-Mail-Adressen.
**Linkbuilding**
- Erstellen Sie Content für andere Websites, um wertvolle Backlinks und mehr Traffic zu gewinnen.
- Verzichten Sie auf minderwertige Links oder Backlinks – riskieren Sie keine Abstrafungen!
- Bauen Sie mehr relevante Backlinks auf, um Ihre Rankings zu verbessern.
- Generieren Sie seriöse Inbound-Links aus verschiedenen Quellen.
- Setzen Sie auf Links von vertrauenswürdigen Quellen – das signalisiert, dass auch Ihre Website vertrauenswürdig ist.
- Starten Sie mit Offpage-Optimierung und bauen Sie gezielt Links auf – sie sind einer der wichtigsten Faktoren im SEO.
- Sichern Sie sich Links aus lokalen Medien, von Events und Co., um Medienpräsenz zu belegen.
- Screaming Frog eignet sich ideal, um Broken Links, Fehler und Crawling-Probleme aufzuspüren.
- Integrieren Sie Ihr Haupt-Keyword (oder einen verwandten Begriff) in die URL Ihrer Seite.
- Bauen Sie Links kontinuierlich und nachhaltig auf. Es gibt keine Obergrenze für die Anzahl an Links auf Ihrer Website.
- Die besten Backlinks erfordern viel Aufwand – stellen Sie sich darauf ein, gezielt dafür zu arbeiten.
- Links von .edu- und .gov-Domains sind extrem wertvoll für Ihre Website. Suchen Sie nach gemeinnützigen Bildungs- oder Behördenseiten, die Sponsoren suchen.
- Ihre Backlinks sollten aus einem breit gefächerten Netzwerk unterschiedlicher IP-Adressen stammen.
- Behalten Sie schädliche Links mit Link-Audits im Blick. Tools wie removeem helfen Ihnen dabei, toxische Links schnell zu identifizieren und zu bereinigen.
- Nutzen Sie bestehende Beziehungen für den Linkaufbau: Bitten Sie Kunden, Partner oder Lieferanten um einen Link zu Ihrer Website.
- Vernetzen Sie sich mit anderen Unternehmen Ihrer Branche, um durch gegenseitige Verlinkungen voneinander zu profitieren.
- Versuchen Sie, Links von Websites zu erhalten, die auf Ihre Mitbewerber verlinken.
- Sichern Sie sich stets Branded Backlinks. Websites mit wenigen Markenlinks geraten schnell in den Verdacht manipulativen Linkaufbaus.
- Suchmaschinen indexieren Seiten meist nicht, wenn weder interne noch externe Links auf sie verweisen.
- Verlinken Sie von Ihrer Startseite aus auf Ihre wichtigsten Unterseiten.
- Seien Sie wählerisch bei ausgehenden Links: Verlinken Sie nur auf Websites, die für Ihren Content wirklich relevant sind.
- Ausgehende Links zu relevanten Seiten oder Blogs können Ihnen im Gegenzug neue Backlinks einbringen.
- Meiden Sie Linkfarmen
- Vermeiden Sie Link-Netzwerke und Ringverlinkungen (Cross-Linking).
- Seiten, die fast ausschließlich Links enthalten, werden von Suchmaschinen benachteiligt, da sie nicht als hochwertiger Content gelten.
- Haben Sie es schon einmal mit Broken-Link-Building versucht?
- Versenden Sie gezielte Outreach-Mails für jedes Content-Piece, das Sie veröffentlichen.
- Gibt es Alumni-Verzeichnisse, in denen Sie Ihre Kunden platzieren können? Die Harvard University listet von Alumni gegründete Unternehmen beispielsweise unter Rock 100 und die Drexel University führt eine Liste für 40 Under 40.
- Haben Sie schon darüber nachgedacht, unverlinkte Markenerwähnungen in Links zu verwandeln?
- Haben Sie schon versucht, Ihren Content auf Reddit zu promoten?
- Quora eignet sich hervorragend für Links – und liefert wertvollen Traffic gleich mit!
- Entwerten Sie Links per Disavow, die Ihnen schaden könnten.
- Warum recherchieren Sie Link-Möglichkeiten nicht mit Scrapebox?
- Aufmerksamkeiten oder Geschenke verteilen, vielleicht?
- Linkaufbau über Infografiken funktioniert nach wie vor!
- Bieten Sie Pro-bono-Leistungen im Tausch gegen einen Link oder eine Erwähnung an.
- Holen Sie sich verlorene Links zurück!
- Registrieren Sie sich bei HARO – eine erstklassige Quelle für Medienkontakte und hochwertige Backlinks.
- Beheben Sie 404-Fehler und leiten Sie diese auf passende Seiten weiter.
- Bewerben Sie bestehenden Content über Netzwerke wie Outbrain – das bringt Traffic und eröffnet Chancen auf organische Backlinks.
- Bieten Sie oder Ihre Kunden vor Ort WLAN an? Tragen Sie das Unternehmen in Verzeichnisse für WLAN-Hotspots ein.
- Um Agnus Martin zu zitieren: „Ich glaube, jeder Mensch wird zu 100 Prozent als Ego geboren – danach passt man sich nur noch an.“
- Wer hätte gedacht, dass Tippfehler zu Backlinks führen können?
- Erstellen Sie ein Expert-Roundup.
- Expired Domains sind, richtig eingesetzt, eine wirkungsvolle Linkbuilding-Strategie.
- Interviewen Sie Branchenexperten und bauen Sie so wertvolle Links auf!
- Wer fragt, gewinnt: Sichern Sie sich Links von echten Markenbotschaftern.
- Finden Sie passende Inhalte, beteiligen Sie sich an Diskussionen und interagieren Sie aktiv mit der Community.
- Nutzen Sie Meetup-Sponsorings für den lokalen Linkaufbau.
- Sie können diese Aufgabe auch auslagern und Links über Services wie Outreach Wizard aufbauen lassen.
**Technisches SEO**
- Setzen Sie rel=canonical gezielt ein
- Nutzen Sie 301-Redirects für nicht-kanonische URLs
- Nutzen Sie trotz robots.txt das Robots-Meta-Tag, um irrelevante Seiten vom Crawling auszuschließen
- Prüfen Sie Ihre Website mit einem Cloaking-Checker, um Abstrafungen zu vermeiden.
- Legen Sie Ihre bevorzugte Domain in den Google Webmaster Tools fest
- Richten Sie ein automatisiertes Monitoring über Pingdom ein, um Ladezeitverzögerungen sofort zu erkennen
- Implementieren Sie ExtendCache, um das Caching auf Ihrer Seite zu verbessern
- Prüfen Sie Ihre Website auf veraltete Flash-Objekte
- Nutzen Sie Browserstack für Cross-Browser-Tests
- Nutzen Sie Tools wie PaperRater, um Grammatik automatisiert zu prüfen
- Vermeiden Sie IP-Erkennung für Suchmaschinen-Bots, da die meisten Googlebot-Anfragen von US-Servern stammen.
- Bringen Sie 301- und 302-Redirects nicht durcheinander. Ein Tool wie Redirect Checker erleichtert Ihnen das.
- Nutzen Sie URLitor, um sicherzustellen, dass Sie nicht zu viele Unterseiten auf Ihre Startseite umleiten – das wirkt manipulativ.
- Prüfen Sie Ihre HTTP-Statuscodes im großen Stil mit ScreamingFrog.
- Führen Sie einen Bulk-Check der Title-Tags durch und kürzen Sie alles ein, was über 75 Zeichen lang ist
- Nutzen Sie Tools zur Bulk-Prüfung ausgehender Links, um sicherzustellen, dass Google Ihre Website nicht als Linkfarm einstuft
- Nutzen Sie bei größeren Websites ein Tool wie IndexChecking, um den Indexierungsstatus aller Seiten zu prüfen – fehlen wichtige Seiten, müssen Sie aktiv gegensteuern
- Suchen Sie via Google nach iFrames mit der Abfrage „
- Nutzen Sie diese Kniffe für eine bessere browserübergreifende Kompatibilität.
- Erstellen Sie eine individuelle 404-Seite.
- Leiten Sie www.xyz.com/index.html auf www.xyz.com um
- Richten Sie zwingend einen Redirect für Großschreibung ein, z. B. von www.xYz.com auf www.xyz.com.
**Google Penalties**
- Prüfen Sie, ob Sie von Google Penguin betroffen sind
- Machen Sie den Test, um herauszufinden, ob Ihre Website abgestraft wurde.
- Prüfen Sie Ihre Website auf Thin-Content-Seiten, die zu einer Abstrafung führen könnten.
- Richten Sie E-Mail-Alerts für Google-Algorithmus-Updates ein, um sich einen Vorsprung zu sichern
- Richten Sie eine automatische Benachrichtigung in Google Analytics ein, wenn Ihr Traffic einbricht
- Verknüpfen Sie Google Analytics, um zu sehen, ob Ihre Website jemals von Penguin abgestraft wurde.
- Nutzen Sie Removeem, um schädliche Backlinks loszuwerden.
**Social Media**
- Erstellen Sie eine WCA (Website Custom Audience) auf Facebook, um Website-Besucher per Retargeting anzusprechen
- Nutzen Sie Facebooks ID Scraper, um E-Mail-Adressen von Facebook-Seiten Ihrer Mitbewerber zu extrahieren
- Machen Sie Ihre Inhalte für verschiedene Social-Media-Kanäle leicht teilbar
- Kürzen Sie Links in Beiträgen/Tweets und nutzen Sie mehr Hashtags bei der Promotion
- Nutzen Sie Bilder, um Aufmerksamkeit zu wecken (besonders auf Twitter)
- Finden Sie über Pinterest heraus, wer Ihre Inhalte pinnt, und nehmen Sie Kontakt auf
- Erstellen Sie Listen – Nutzer lieben Listen (Top 10, Favoriten); ansprechende Inhalte dieser Art gehen besonders schnell viral.
- Stellen Sie sicher, dass Ihr Server den Traffic bewältigen kann, wenn Inhalte viral gehen.
- Folgen Sie spannenden Profilen, um neue Content- und Marketing-Ideen zu sammeln
- Nutzen Sie Tools wie Buffer, Tweetdeck und TwitterFeed zur Automatisierung, um wertvolle Zeit zu sparen.
- Evergreen-Potenzial nutzen: Generieren Sie neuen Traffic mit bestehendem Content, der sich zum Recyceln eignet
- Bedanken Sie sich bei Ihren Lesern und Followern, um Ihr Netzwerk auszubauen
- Veröffentlichen Sie Inhalte auf SlideShare – die Plattform bietet hohe Interaktions- und Teilungsraten.
- Ergänzen Sie Ihre SEO-Strategie gezielt durch Social Media
- Setzen Sie bei Off-Page-SEO (E-Mails, Tweets, Gastbeiträge) auf eine persönliche Note, um das Engagement zu steigern
- YouTube-Videos sollten mit Ihrem Google Business Profile verknüpft sein
- Interviewen Sie Persönlichkeiten aus Ihrer lokalen Community und teilen Sie den Beitrag auf Social Media
- Nutzen Sie Hootsuite oder Tweetdeck, um Tweets und Erwähnungen im Blick zu behalten und Chancen für Partnerschaften und Linkbuilding zu nutzen.
- Fügen Sie Links zu Ihren Social-Media-Profilen in Ihre E-Mail-Signatur ein
- Nutzen Sie Quality Scores auf Twitter und Facebook als Performance-Kennzahl
**Keywords**
- Nutzen Sie die interne Suche auf Ihrer Website als wertvolle Keyword-Quelle.
- Binden Sie diese Keywords in Ihre Title-Tags ein (starke Titel bringen mehr Traffic!)
- Recherchieren Sie Keywords vor der Optimierung genau, damit sie tatsächlich Umsatz bringen
- Gewinnen Sie Keyword-Ideen direkt von Kunden, Lieferanten, Partnern und Ihrem Netzwerk
- Platzieren Sie Keywords zusammenhängend – so ranken Sie leichter für Keyword-Phrasen
- Verwenden Sie Keyword-Phrasen in Ihrer Meta-Description
- Fokussieren Sie sich auf Keywords mit klarer Kaufabsicht
- Long-Tail-Keywords sind ein kostengünstiger Hebel für mehr Traffic
- Bei kleineren Events lohnt es sich, auf Nischen-Keywords zu setzen, um der Konkurrenz bekannterer Marken auszuweichen
- Jede Seite Ihrer Website sollte auf ein spezifisches Fokus-Keyword ausgerichtet sein
- Ihre Keywords sollten in URL, Seitentitel, Alt-Tags (img), Überschriften und Meta-Description vorkommen
- Vermeiden Sie Keyword-Stuffing
- Nutzen Sie Keywords als Ankertext – verlinkte Begriffe werden auf Webseiten stärker gewichtet.
- Variieren Sie Keywords mit Synonymen, Pluralformen und Aktivverben, um die Lesbarkeit zu erhöhen, ohne an Relevanz zu verlieren
- Nutzen Sie Ubersuggest, um neue Long-Tails zu finden – Sie werden überrascht sein, welche Keywords Ihnen bisher entgangen sind!
- Noch mehr Keyword-Ideen liefert Ihnen das Keyword Tool
- Nutzen Sie Platzhalter (Wildcards) in Google Suggest
**Website**
- Nutzen Sie Ihre Website, um Vertrauen bei Ihren Besuchern aufzubauen, sie zu binden und letztlich zu konvertieren.
- Ihre Website muss einfach zu bedienen, leicht zu navigieren UND mühelos zu crawlen sein.
- Halten Sie Ihre Seiten nah am Stammverzeichnis; sie werden gegenüber Seiten in tieferen Unterverzeichnissen priorisiert.
- Der beste Weg, eine neue Website crawlen zu lassen, ist ein einziger hochwertiger Backlink.
- Seien Sie beim Domainkauf vorsichtig mit Diensten, die Inhaberdaten verbergen – Google könnte Sie sonst für einen Spammer halten.
- Machen Sie sich nicht zu viele Gedanken über den PageRank. Eine Seite mit hohem PageRank kann dennoch von einer Seite mit niedrigem PageRank überholt werden.
- Halten Sie Ihre Ladezeit mit Google Page Insight so gering wie möglich.
- Achten Sie darauf, dass Ihre Title-Tags kürzer als 65 Zeichen sind, damit sie in den SERPs nicht abgeschnitten werden.
- Versuchen Sie außerdem, Ihre Meta-Descriptions unter 155 Zeichen zu halten.
- Falls Ihre Website nicht auf Englisch ist, erwähnen Sie dies unbedingt in Ihrer Meta-Description.
- Meta-Refresh-Tags verraten Suchmaschinen nicht, warum weitergeleitet wird – setzen Sie daher lieber auf einen permanenten HTTP-301-Redirect.
- Nutzen Sie HTTP-302-Redirects nur, um Suchmaschinen mitzuteilen, dass eine URL vorübergehend umgeleitet wird.
- Nutzen Sie die robots.txt nur, um kleine Bereiche Ihrer Website auszuschließen. Übertreiben Sie es nicht, sonst wird Ihre Seite womöglich als „forbidden“ eingestuft.
- Verwenden Sie für Suchmaschinen lesbaren Text auf Ihrer Seite – mindestens 100 Wörter –, damit Suchmaschinen das Thema Ihrer Seite leicht erfassen können.
- Richten Sie separate Landingpages für Städte und Bundesländer ein.
- Wenn Ihr Unternehmen mehrere Standorte hat, verlinken Sie direkt auf die spezifischen Standortseiten der Website.
- Wenn Sie nur einen Standort haben, verlinken Sie auf die Startseite der Website.
- Wählen Sie einen zuverlässigen Hosting-Anbieter, um Ausfälle und Erreichbarkeitsprobleme zu vermeiden.
- Sorgen Sie für regelmäßige Backups Ihrer Website, um keine Daten oder Rankings zu verlieren.
- Stellen Sie sicher, dass Ihre Website in jedem Browser und auf jeder Bildschirmauflösung einwandfrei funktioniert.
- Ältere Seiten ranken besser – lassen Sie Ihre Website also so lange wie möglich online.
- Setzen Sie auf .com- und .org-Domains statt auf Endungen wie .biz oder .us, um Ihre Glaubwürdigkeit zu stärken.
- Achten Sie auf einfache und übersichtliche URLs.
- Trennen Sie Wörter mit Bindestrichen.
- Dateiendungen in URLs (wie .html, .htm usw.) spielen für SEO kaum eine Rolle.
- Nutzen Sie Ihre H1- und H2-Tags, um alternative Ziel-Keywords auf Ihrer Seite einzubinden.
- Mit Rich Snippets liefern Sie Suchmaschinen zusätzliche Informationen und optimieren Ihre Darstellung in den SERPs.
- Leiten Sie alte URLs auf neue um, damit bestehende Backlinks nicht ins Leere laufen.
- Nutzen Sie Canonical-Tags, die Google Webmaster Tools oder 301-Redirects, um Duplicate Content zu bereinigen, der zu Indexierungs- und Ranking-Problemen führen könnte.
- Ignorieren Sie Ihre 404-Fehlerseiten nicht. Einzelne Fehler sind normal, sie sollten jedoch nicht überhandnehmen.
- Nutzen Sie sie clever und leiten Sie Besucher zurück auf Ihre Website.
- Falls Sie sie nicht weiterleiten möchten: Bieten Sie etwas Unterhaltung. Oder noch besser – zeigen Sie ihnen direkt, warum sie auf Ihrer Seite sind: mit Ihrem CTA natürlich!
- Optimieren Sie Ihre Bilder mit Keywords im Dateinamen und Alt-Tag.
- Aktivieren Sie die Option „Erweiterte Bildersuche“ in Ihrem Google Webmaster-Konto, damit Google Ihre Bilder leichter findet und Ihre SEO unterstützt wird.
- Optimieren Sie Ihr Title-Tag mit den angebotenen Dienstleistungen und den jeweiligen Städten.
- Integrieren Sie Produkt- oder Service-Keywords in den Titel.
- Entscheiden Sie sich einheitlich dafür, ob Ihre Website mit oder ohne www aufgerufen werden soll.
- Nutzen Sie Browseo, um technische Fehler aufzudecken.
- Nutzen Sie das Keyword-Recherche-Tool von Google, um herauszufinden, wonach Nutzer suchen.
- Analysieren Sie die Backlink-Profile Ihrer Mitbewerber mit Tools wie Ahrefs Link Diagnosis, Majestic SEO und Open Site Explorer.
- Verlinken Sie interne Seiten SEO-freundlich. Verwenden Sie beschreibende Texte, die Suchmaschinen verstehen. Vermeiden Sie jedoch Keyword-Ankertexte in der Hauptnavigation, da dies schnell überoptimiert wirkt – setzen Sie stattdessen auf Links im Fließtext.
- Erstellen Sie eine XML-Sitemap und reichen Sie sie bei Google und den Bing Webmaster Tools ein.
- Wenn Sie Bedenken wegen Duplicate Content haben, können Sie eine HTML-Sitemap nutzen, um die bevorzugte URL hervorzuheben.
- Erstellen Sie eine robots.txt-Datei und reichen Sie diese in den Webmaster Tools ein.
- Nutzen Sie den My Site Auditor Report, um nach dem Go-Live noch einmal alles zu überprüfen.
- Vermeiden Sie Frames nach Möglichkeit; falls Sie sie dennoch einsetzen, verwenden Sie ein Noframe-Tag.
- Seien Sie vorsichtig mit Flash. Wenn Ihre Website viele Flash-Elemente enthält, stellen Sie eine alternative HTML-Version bereit, damit Suchmaschinen und Browser ohne Flash-Unterstützung darauf zugreifen können.
- Nutzen Sie Flash höchstens für nachrangige Bereiche Ihrer Seite, die für Suchmaschinen nicht relevant sind.
- Crawler bevorzugen statische URLs gegenüber dynamischen – und Sie sollten das auch tun!
**Mobile-Optimierung**
- Stellen Sie sicher, dass Ihre Website responsive ist.
- Platzieren Sie Ihren Call-to-Action (CTA) prominent und unübersehbar für Ihre Nutzer.
- Halten Sie Menüs und Navigation übersichtlich und intuitiv.
- Nutzen Sie den Google-Test auf Optimierung für Mobilgeräte.
- Vergessen Sie das Viewport-Meta-Tag nicht
- Nutzen Sie Modernizr zur Feature-Erkennung für HTML5 und CSS.
- Es lohnt sich immer, Ihre mobile Website für Touch-Bedienung zu optimieren.
- Integrieren Sie iOS-Icons für Ihre mobile Website.
- Bieten Sie einen gut erreichbaren Zurück-Button, insbesondere für iOS-Nutzer.
- Setzen Sie QR-Codes auf Landingpages und weiteren Materialien ein.
**Usability**
- Nutzen Sie eine Breadcrumb-Navigation, um Nutzern die Orientierung auf Ihrer Website zu erleichtern.
- Erstellen Sie eine Sitemap nicht nur für Suchmaschinen, sondern auch für Nutzer.
- Wählen Sie eine gut lesbare Schriftart für Ihre Website. Comic Sans ist längst passé!
- Lenken Sie Ihre Nutzer nicht mit zu vielen Farben ab – Ihre Website ist schließlich kein Pfau.
- Befragen Sie Ihre Nutzer, um Website und Service gezielt zu verbessern. Tools wie Qualaroo und WebEngage eignen sich hervorragend für On-Site-Umfragen.
- Wenn ein Betrunkener Ihre Website testen und sich zurechtfinden kann, schaffen es alle anderen erst recht!
- Ziehen Sie in Betracht, Ihre mobile Navigation zu vereinfachen.
- Eye-Tracking-Studien zeigen, dass Menschen besonders stark auf Gesichter achten – nutzen Sie das gezielt zu Ihrem Vorteil.
- Platzieren Sie die wichtigsten Inhalte Above the Fold. Viele Nutzer scrollen schlichtweg nicht!
- Stellen Sie sicher, dass alle Ihre Links blau sind. Nutzer verbinden die Farbe Blau mit Hyperlinks.
- Versuchen Sie, den Zeilenabstand so nah wie möglich bei 1.5px zu halten. Laut Studien ist dies ideal.
- Setzen Sie Weißraum gezielt ein. Schätzungen zufolge steigert Weißraum zwischen Absätzen sowie an den Seitenrändern die Textverständlichkeit um fast 20%.
- Wenn Ihre Website mehr als 50 Seiten umfasst, ist eine Suchleiste Pflicht!
- Führen Sie regelmäßige Usability-Umfragen mit Tools wie SurveyMonkey oder WebEngage durch.
- Wenn Sie Slack nutzen, können Sie Chatlio installieren, um Nutzern Live-Support anzubieten.
**Conversion Science**
- Stellen Sie sicher, dass Author-Markup auf Ihrer Website eingerichtet ist.
- Nutzen Sie die Google Analytics-Metrik „Durchschnittliche Position“, um zu ermitteln, welche Seiten eine Conversion-Optimierung benötigen.
- Behalten Sie Ihre Absprungraten im Blick, um leistungsschwache Seiten zu identifizieren.
- Nutzen Sie die Metrik „Zeit bis zum Kauf“ in Google Analytics, um Spontankäufer zu identifizieren.
- Setzen Sie auf emotionale Ansprache, um Conversions zu erzielen.
- Nutzen Sie Ihre Marke, um Nähe zu Kunden aufzubauen und einen konkreten Bedarf zu wecken.
- Studien belegen, dass eine Serifenschrift die Conversions steigern kann.
- Ein P.S. kann Ihre E-Mail-Conversions spürbar erhöhen.
- Wenn Sie Chat-Support anbieten, platzieren Sie ihn gut sichtbar. Das gibt oft den Ausschlag und sorgt für bessere Conversions.
- Sprechen Sie Nutzer mit abgebrochenen Warenkörben gezielt per Retargeting an, um sie zum Kauf zurückzuholen. Hier sind 13 gelungene E-Mails, die Sie bei Warenkorbabbrüchen versenden können.
- Nutzen Sie Testimonials mit Social Proof, um Ihre Conversion-Rates zu steigern. Binden Sie Bewertungen von Google+ oder Yelp am besten direkt ein, statt sie selbst zu veröffentlichen.
- Setzen Sie Vertrauenssignale ein, um Nutzern die Sicherheit Ihrer Website zu zeigen. Studien zeigen, dass Trust-Badges von Norton und McAfee am besten funktionieren.
- Platzieren Sie mindestens zwei CTA-Buttons – einen im oberen Bereich und einen am Ende der Seite.
- Nutzen Sie Rabatt-Badges, um mehr Conversions zu erzielen.
- Erstellen Sie ein Erklärvideo und binden Sie es direkt auf Ihrer Startseite ein.
- Sorgen Sie dafür, dass die Bilder auf Ihrer Startseite Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt klar vermitteln.
- Binden Sie Logos bekannter Medien ein, die über Sie berichtet haben.
- Nutzen Sie für Ihre PPC-Kampagnen stets eine dedizierte Landingpage.
- Installieren Sie HeatMap, um zu analysieren, welche Bereiche Ihrer Website die meisten Klicks erhalten.
- Verfolgen Sie jeden Schritt der Nutzer direkt ab dem Einstieg auf Ihrer Website. Inspectlet zeichnet Sitzungen jedes einzelnen Nutzers inklusive aller Bewegungen auf den Seiten als Video auf.
**Projektmanagement**
- Haben Sie schon über Agile für Ihr SEO-Projektmanagement nachgedacht?
- Haben Sie Ihre KPIs bereits klar definiert?
- Nutzen Sie ein Kanban-Board wie Trello für das Brainstorming und die Ideenfindung.
- Nutzen Sie ein Tool wie Ducksboard, um Online-Marketing-Dashboards für den täglichen Überblick zu erstellen. Noch besser: Lassen Sie dieses Dashboard jeden Tag im Büro mitlaufen!