SEO

300+ SEO-Hacks, die Sie noch heute umsetzen können!

Noor · 17. Dezember 2015 · 23 Min. Lesezeit

Wissen ist Macht – doch zu viel des Guten kann schnell überfordern. SEO gibt es seit Jahrzehnten, und die Disziplin wächst kontinuierlich: bei den Methoden genauso wie in ihren Anwendungsbereichen. Die größte Herausforderung bei einem so dynamischen Thema? Alle relevanten Informationen an einem zentralen Ort zu finden.

Angesichts der zahllosen Spezialisierungen, Teilbereiche und Methoden im SEO-Bereich ist es fast unmöglich, einen vollständigen Leitfaden dazu zu finden, was Sie genau tun müssen, um Ihr SEO zu verbessern.

Wir haben die wichtigsten Best Practices für Sie zusammengestellt, damit Ihre SEO-Maßnahmen auf Kurs bleiben. Hier ist eine Übersicht der zentralen SEO-Bereiche, die wir abdecken:

Basics

Local

Content

Content Outreach

Link Building

Technical SEO

Google Penalties

Social Media 

Keywords

Website

Mobile Optimierung

Usability

Conversion Science

Projektmanagement

Basics

**Local**

  • Sicherstellen, dass Ihre NAP-Daten (Name, Adresse, Telefonnummer) auf jeder Seite Ihrer Website zu finden sind
  • Ihre NAP-Daten müssen im gesamten Web einheitlich sein. Nutzen Sie ein Tool wie Synup, um die Konsistenz zu prüfen.
  • SEO-Strategien nicht blind kopieren – jedes Unternehmen und jede Website ist einzigartig
  • Lieber eine lokale Vorwahl als eine gebührenfreie Servicenummer nutzen
  • Auf YouTube veröffentlichte Videos mit Geotags versehen
  • NAP-Daten in Bildbeschreibungen auf Foto-Plattformen hinterlegen
  • NAP-Daten auch direkt in Videos einbinden
  • Prüfen, ob Schema-Markups korrekt hinterlegt sind – mit dem Local Schema Scanner
  • Eine Google+-Seite erstellen, um Ihre Rankings für lokale Keywords zu verbessern
  • Sicherstellen, dass Sie ein aktives Google My Business-Profil führen (eine Anleitung zur Erstellung eines Profils finden Sie hier)
  • Die passende Kategorie für Google-Einträge auswählen
  • Ihr Unternehmensprofil stets mit aktuellen Informationen, Fotos, Videos etc. pflegen
  • Sicherstellen, dass Sie Ihre Profile in allen wichtigen lokalen Verzeichnissen wie Google+, Yelp und Gelbe Seiten beansprucht haben (hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Eintragsübernahme)
  • Sicherstellen, dass Sie in allen großen sowie branchenspezifischen Verzeichnissen gelistet sind
  • Haben Sie schon an Einträge in Nischenverzeichnissen gedacht?
  • Auf OpenStreetMaps.org eintragen
  • Auf Apple Maps gelistet sein
  • Sicherstellen, dass die Stecknadel auf allen Kartenansichten exakt positioniert ist
  • Doppelte Einträge beanspruchen und entfernen
  • Unternehmensdaten über Daten-Aggregatoren verbreiten
  • Adresse und Telefonnummer bei veralteten Einträgen aktualisieren
  • Den eigenen Standort auf Foursquare beanspruchen
  • Eine Facebook-Unternehmensseite erstellen
  • Den Review Handout Generator nutzen, um mehr Bewertungen von Kunden zu generieren
  • Tools wie Grade.us oder GetFiveStars nutzen, um Kunden automatisiert um Bewertungen zu bitten
  • Als Restaurant Speisekarten suchmaschinengerecht und indexierbar einbinden.
  • Alle Kunden kontaktieren, die eine Bewertung auf Yelp hinterlassen haben, und ihnen einen Anreiz für den nächsten Besuch bieten.
  • Das lokale Google+-Profil mit einer 360-Grad-Panoramaansicht aufwerten: So erhalten Nutzer vorab einen realistischen Eindruck und Ihr Unternehmen hebt sich ab
  • Von den Local SEO-Experten lernen

**Content**

**Content Outreach**

  • Finden Sie E-Mail-Adressen von Influencern mit Content Marketer.io und vernetzen Sie sich.
  • Laden Sie Influencer ein, Gastbeiträge zu ähnlichen Themen zu verfassen.
  • Kontaktieren Sie Personen, die bereits ähnliche Inhalte geteilt haben.
  • Nutzen Sie diese praxiserprobten E-Mail-Vorlagen für den Content-Outreach.
  • Suchen Sie auf Google nach E-Mail-Adressen in verschiedenen Varianten, z. B. jon@example.com, don [at] example.com oder @example.com.
  • BuzzStream ist ein bewährtes Tool, um das Anschreiben relevanter Kontakte zu vereinfachen.
  • Gehen Sie aktiv auf Autoren zu, die ähnliche Themen behandeln.
  • Erwähnen Sie Influencer auf Twitter, wenn Sie sie im Artikel zitieren.
  • Markieren Sie Influencer auf Facebook, wenn Sie über sie berichten.
  • Scrapen Sie Google-Suchergebnisse zu passenden Themen mit ScrapeBox und kontaktieren Sie die Betreiber gezielt mit Ihrem Content.
  • Finden Sie keine E-Mail-Adresse, prüfen Sie whois.domaintools.com über die Domain-Abfrage.
  • Nutzen Sie EmailHunter für die Recherche von E-Mail-Adressen.

**Technisches SEO**

**Google Penalties**

**Social Media**

  • Erstellen Sie eine WCA (Website Custom Audience) auf Facebook, um Website-Besucher per Retargeting anzusprechen
  • Nutzen Sie Facebooks ID Scraper, um E-Mail-Adressen von Facebook-Seiten Ihrer Mitbewerber zu extrahieren
  • Machen Sie Ihre Inhalte für verschiedene Social-Media-Kanäle leicht teilbar
  • Kürzen Sie Links in Beiträgen/Tweets und nutzen Sie mehr Hashtags bei der Promotion
  • Nutzen Sie Bilder, um Aufmerksamkeit zu wecken (besonders auf Twitter)
  • Finden Sie über Pinterest heraus, wer Ihre Inhalte pinnt, und nehmen Sie Kontakt auf
  • Erstellen Sie Listen – Nutzer lieben Listen (Top 10, Favoriten); ansprechende Inhalte dieser Art gehen besonders schnell viral.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihr Server den Traffic bewältigen kann, wenn Inhalte viral gehen.
  • Folgen Sie spannenden Profilen, um neue Content- und Marketing-Ideen zu sammeln
  • Nutzen Sie Tools wie Buffer, Tweetdeck und TwitterFeed zur Automatisierung, um wertvolle Zeit zu sparen.
  • Evergreen-Potenzial nutzen: Generieren Sie neuen Traffic mit bestehendem Content, der sich zum Recyceln eignet
  • Bedanken Sie sich bei Ihren Lesern und Followern, um Ihr Netzwerk auszubauen
  • Veröffentlichen Sie Inhalte auf SlideShare – die Plattform bietet hohe Interaktions- und Teilungsraten.
  • Ergänzen Sie Ihre SEO-Strategie gezielt durch Social Media
  • Setzen Sie bei Off-Page-SEO (E-Mails, Tweets, Gastbeiträge) auf eine persönliche Note, um das Engagement zu steigern
  • YouTube-Videos sollten mit Ihrem Google Business Profile verknüpft sein
  • Interviewen Sie Persönlichkeiten aus Ihrer lokalen Community und teilen Sie den Beitrag auf Social Media
  • Nutzen Sie Hootsuite oder Tweetdeck, um Tweets und Erwähnungen im Blick zu behalten und Chancen für Partnerschaften und Linkbuilding zu nutzen.
  • Fügen Sie Links zu Ihren Social-Media-Profilen in Ihre E-Mail-Signatur ein
  • Nutzen Sie Quality Scores auf Twitter und Facebook als Performance-Kennzahl

**Keywords**

  • Nutzen Sie die interne Suche auf Ihrer Website als wertvolle Keyword-Quelle.
  • Binden Sie diese Keywords in Ihre Title-Tags ein (starke Titel bringen mehr Traffic!)
  • Recherchieren Sie Keywords vor der Optimierung genau, damit sie tatsächlich Umsatz bringen
  • Gewinnen Sie Keyword-Ideen direkt von Kunden, Lieferanten, Partnern und Ihrem Netzwerk
  • Platzieren Sie Keywords zusammenhängend – so ranken Sie leichter für Keyword-Phrasen
  • Verwenden Sie Keyword-Phrasen in Ihrer Meta-Description
  • Fokussieren Sie sich auf Keywords mit klarer Kaufabsicht
  • Long-Tail-Keywords sind ein kostengünstiger Hebel für mehr Traffic
  • Bei kleineren Events lohnt es sich, auf Nischen-Keywords zu setzen, um der Konkurrenz bekannterer Marken auszuweichen
  • Jede Seite Ihrer Website sollte auf ein spezifisches Fokus-Keyword ausgerichtet sein
  • Ihre Keywords sollten in URL, Seitentitel, Alt-Tags (img), Überschriften und Meta-Description vorkommen
  • Vermeiden Sie Keyword-Stuffing
  • Nutzen Sie Keywords als Ankertext – verlinkte Begriffe werden auf Webseiten stärker gewichtet.
  • Variieren Sie Keywords mit Synonymen, Pluralformen und Aktivverben, um die Lesbarkeit zu erhöhen, ohne an Relevanz zu verlieren
  • Nutzen Sie Ubersuggest, um neue Long-Tails zu finden – Sie werden überrascht sein, welche Keywords Ihnen bisher entgangen sind!
  • Noch mehr Keyword-Ideen liefert Ihnen das Keyword Tool
  • Nutzen Sie Platzhalter (Wildcards) in Google Suggest

**Website**

  • Nutzen Sie Ihre Website, um Vertrauen bei Ihren Besuchern aufzubauen, sie zu binden und letztlich zu konvertieren.
  • Ihre Website muss einfach zu bedienen, leicht zu navigieren UND mühelos zu crawlen sein.
  • Halten Sie Ihre Seiten nah am Stammverzeichnis; sie werden gegenüber Seiten in tieferen Unterverzeichnissen priorisiert.
  • Der beste Weg, eine neue Website crawlen zu lassen, ist ein einziger hochwertiger Backlink.
  • Seien Sie beim Domainkauf vorsichtig mit Diensten, die Inhaberdaten verbergen – Google könnte Sie sonst für einen Spammer halten.
  • Machen Sie sich nicht zu viele Gedanken über den PageRank. Eine Seite mit hohem PageRank kann dennoch von einer Seite mit niedrigem PageRank überholt werden.
  • Halten Sie Ihre Ladezeit mit Google Page Insight so gering wie möglich.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Title-Tags kürzer als 65 Zeichen sind, damit sie in den SERPs nicht abgeschnitten werden.
  • Versuchen Sie außerdem, Ihre Meta-Descriptions unter 155 Zeichen zu halten.
  • Falls Ihre Website nicht auf Englisch ist, erwähnen Sie dies unbedingt in Ihrer Meta-Description.
  • Meta-Refresh-Tags verraten Suchmaschinen nicht, warum weitergeleitet wird – setzen Sie daher lieber auf einen permanenten HTTP-301-Redirect.
  • Nutzen Sie HTTP-302-Redirects nur, um Suchmaschinen mitzuteilen, dass eine URL vorübergehend umgeleitet wird.
  • Nutzen Sie die robots.txt nur, um kleine Bereiche Ihrer Website auszuschließen. Übertreiben Sie es nicht, sonst wird Ihre Seite womöglich als „forbidden“ eingestuft.
  • Verwenden Sie für Suchmaschinen lesbaren Text auf Ihrer Seite – mindestens 100 Wörter –, damit Suchmaschinen das Thema Ihrer Seite leicht erfassen können.
  • Richten Sie separate Landingpages für Städte und Bundesländer ein.
  • Wenn Ihr Unternehmen mehrere Standorte hat, verlinken Sie direkt auf die spezifischen Standortseiten der Website.
  • Wenn Sie nur einen Standort haben, verlinken Sie auf die Startseite der Website.
  • Wählen Sie einen zuverlässigen Hosting-Anbieter, um Ausfälle und Erreichbarkeitsprobleme zu vermeiden.
  • Sorgen Sie für regelmäßige Backups Ihrer Website, um keine Daten oder Rankings zu verlieren.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Website in jedem Browser und auf jeder Bildschirmauflösung einwandfrei funktioniert.
  • Ältere Seiten ranken besser – lassen Sie Ihre Website also so lange wie möglich online.
  • Setzen Sie auf .com- und .org-Domains statt auf Endungen wie .biz oder .us, um Ihre Glaubwürdigkeit zu stärken.
  • Achten Sie auf einfache und übersichtliche URLs.
  • Trennen Sie Wörter mit Bindestrichen.
  • Dateiendungen in URLs (wie .html, .htm usw.) spielen für SEO kaum eine Rolle.
  • Nutzen Sie Ihre H1- und H2-Tags, um alternative Ziel-Keywords auf Ihrer Seite einzubinden.
  • Mit Rich Snippets liefern Sie Suchmaschinen zusätzliche Informationen und optimieren Ihre Darstellung in den SERPs.
  • Leiten Sie alte URLs auf neue um, damit bestehende Backlinks nicht ins Leere laufen.
  • Nutzen Sie Canonical-Tags, die Google Webmaster Tools oder 301-Redirects, um Duplicate Content zu bereinigen, der zu Indexierungs- und Ranking-Problemen führen könnte.
  • Ignorieren Sie Ihre 404-Fehlerseiten nicht. Einzelne Fehler sind normal, sie sollten jedoch nicht überhandnehmen.
  • Nutzen Sie sie clever und leiten Sie Besucher zurück auf Ihre Website.
  • Falls Sie sie nicht weiterleiten möchten: Bieten Sie etwas Unterhaltung. Oder noch besser – zeigen Sie ihnen direkt, warum sie auf Ihrer Seite sind: mit Ihrem CTA natürlich!
  • Optimieren Sie Ihre Bilder mit Keywords im Dateinamen und Alt-Tag.
  • Aktivieren Sie die Option „Erweiterte Bildersuche“ in Ihrem Google Webmaster-Konto, damit Google Ihre Bilder leichter findet und Ihre SEO unterstützt wird.
  • Optimieren Sie Ihr Title-Tag mit den angebotenen Dienstleistungen und den jeweiligen Städten.
  • Integrieren Sie Produkt- oder Service-Keywords in den Titel.
  • Entscheiden Sie sich einheitlich dafür, ob Ihre Website mit oder ohne www aufgerufen werden soll.
  • Nutzen Sie Browseo, um technische Fehler aufzudecken.
  • Nutzen Sie das Keyword-Recherche-Tool von Google, um herauszufinden, wonach Nutzer suchen.
  • Analysieren Sie die Backlink-Profile Ihrer Mitbewerber mit Tools wie Ahrefs Link Diagnosis, Majestic SEO und Open Site Explorer.
  • Verlinken Sie interne Seiten SEO-freundlich. Verwenden Sie beschreibende Texte, die Suchmaschinen verstehen. Vermeiden Sie jedoch Keyword-Ankertexte in der Hauptnavigation, da dies schnell überoptimiert wirkt – setzen Sie stattdessen auf Links im Fließtext.
  • Erstellen Sie eine XML-Sitemap und reichen Sie sie bei Google und den Bing Webmaster Tools ein.
  • Wenn Sie Bedenken wegen Duplicate Content haben, können Sie eine HTML-Sitemap nutzen, um die bevorzugte URL hervorzuheben.
  • Erstellen Sie eine robots.txt-Datei und reichen Sie diese in den Webmaster Tools ein.
  • Nutzen Sie den My Site Auditor Report, um nach dem Go-Live noch einmal alles zu überprüfen.
  • Vermeiden Sie Frames nach Möglichkeit; falls Sie sie dennoch einsetzen, verwenden Sie ein Noframe-Tag.
  • Seien Sie vorsichtig mit Flash. Wenn Ihre Website viele Flash-Elemente enthält, stellen Sie eine alternative HTML-Version bereit, damit Suchmaschinen und Browser ohne Flash-Unterstützung darauf zugreifen können.
  • Nutzen Sie Flash höchstens für nachrangige Bereiche Ihrer Seite, die für Suchmaschinen nicht relevant sind.
  • Crawler bevorzugen statische URLs gegenüber dynamischen – und Sie sollten das auch tun!

**Mobile-Optimierung**

**Usability**

  • Nutzen Sie eine Breadcrumb-Navigation, um Nutzern die Orientierung auf Ihrer Website zu erleichtern.
  • Erstellen Sie eine Sitemap nicht nur für Suchmaschinen, sondern auch für Nutzer.
  • Wählen Sie eine gut lesbare Schriftart für Ihre Website. Comic Sans ist längst passé!
  • Lenken Sie Ihre Nutzer nicht mit zu vielen Farben ab – Ihre Website ist schließlich kein Pfau.
  • Befragen Sie Ihre Nutzer, um Website und Service gezielt zu verbessern. Tools wie Qualaroo und WebEngage eignen sich hervorragend für On-Site-Umfragen.
  • Wenn ein Betrunkener Ihre Website testen und sich zurechtfinden kann, schaffen es alle anderen erst recht!
  • Ziehen Sie in Betracht, Ihre mobile Navigation zu vereinfachen.
  • Eye-Tracking-Studien zeigen, dass Menschen besonders stark auf Gesichter achten – nutzen Sie das gezielt zu Ihrem Vorteil.
  • Platzieren Sie die wichtigsten Inhalte Above the Fold. Viele Nutzer scrollen schlichtweg nicht!
  • Stellen Sie sicher, dass alle Ihre Links blau sind. Nutzer verbinden die Farbe Blau mit Hyperlinks.
  • Versuchen Sie, den Zeilenabstand so nah wie möglich bei 1.5px zu halten. Laut Studien ist dies ideal.
  • Setzen Sie Weißraum gezielt ein. Schätzungen zufolge steigert Weißraum zwischen Absätzen sowie an den Seitenrändern die Textverständlichkeit um fast 20%.
  • Wenn Ihre Website mehr als 50 Seiten umfasst, ist eine Suchleiste Pflicht!
  • Führen Sie regelmäßige Usability-Umfragen mit Tools wie SurveyMonkey oder WebEngage durch.
  • Wenn Sie Slack nutzen, können Sie Chatlio installieren, um Nutzern Live-Support anzubieten.

**Conversion Science**

  • Stellen Sie sicher, dass Author-Markup auf Ihrer Website eingerichtet ist.
  • Nutzen Sie die Google Analytics-Metrik „Durchschnittliche Position“, um zu ermitteln, welche Seiten eine Conversion-Optimierung benötigen.
  • Behalten Sie Ihre Absprungraten im Blick, um leistungsschwache Seiten zu identifizieren.
  • Nutzen Sie die Metrik „Zeit bis zum Kauf“ in Google Analytics, um Spontankäufer zu identifizieren.
  • Setzen Sie auf emotionale Ansprache, um Conversions zu erzielen.
  • Nutzen Sie Ihre Marke, um Nähe zu Kunden aufzubauen und einen konkreten Bedarf zu wecken.
  • Studien belegen, dass eine Serifenschrift die Conversions steigern kann.
  • Ein P.S. kann Ihre E-Mail-Conversions spürbar erhöhen.
  • Wenn Sie Chat-Support anbieten, platzieren Sie ihn gut sichtbar. Das gibt oft den Ausschlag und sorgt für bessere Conversions.
  • Sprechen Sie Nutzer mit abgebrochenen Warenkörben gezielt per Retargeting an, um sie zum Kauf zurückzuholen. Hier sind 13 gelungene E-Mails, die Sie bei Warenkorbabbrüchen versenden können.
  • Nutzen Sie Testimonials mit Social Proof, um Ihre Conversion-Rates zu steigern. Binden Sie Bewertungen von Google+ oder Yelp am besten direkt ein, statt sie selbst zu veröffentlichen.
  • Setzen Sie Vertrauenssignale ein, um Nutzern die Sicherheit Ihrer Website zu zeigen. Studien zeigen, dass Trust-Badges von Norton und McAfee am besten funktionieren.
  • Platzieren Sie mindestens zwei CTA-Buttons – einen im oberen Bereich und einen am Ende der Seite.
  • Nutzen Sie Rabatt-Badges, um mehr Conversions zu erzielen.
  • Erstellen Sie ein Erklärvideo und binden Sie es direkt auf Ihrer Startseite ein.
  • Sorgen Sie dafür, dass die Bilder auf Ihrer Startseite Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt klar vermitteln.
  • Binden Sie Logos bekannter Medien ein, die über Sie berichtet haben.
  • Nutzen Sie für Ihre PPC-Kampagnen stets eine dedizierte Landingpage.
  • Installieren Sie HeatMap, um zu analysieren, welche Bereiche Ihrer Website die meisten Klicks erhalten.
  • Verfolgen Sie jeden Schritt der Nutzer direkt ab dem Einstieg auf Ihrer Website. Inspectlet zeichnet Sitzungen jedes einzelnen Nutzers inklusive aller Bewegungen auf den Seiten als Video auf.

**Projektmanagement**

  • Haben Sie schon über Agile für Ihr SEO-Projektmanagement nachgedacht?
  • Haben Sie Ihre KPIs bereits klar definiert?
  • Nutzen Sie ein Kanban-Board wie Trello für das Brainstorming und die Ideenfindung.
  • Nutzen Sie ein Tool wie Ducksboard, um Online-Marketing-Dashboards für den täglichen Überblick zu erstellen. Noch besser: Lassen Sie dieses Dashboard jeden Tag im Büro mitlaufen!
Noor

Ich arbeite als Growth Marketer bei Synup, einem integrierten Dashboard, das Local-Marketing-Beratern, Agenturen und Marken das Leben leichter macht. Ich bin Tüftler aus Leidenschaft – immer auf der Suche nach neuen, ambitionierten Wegen, Probleme zu lösen. Folgen Sie mir gerne unter <a href="https://www.twitter.com/nooruzzonline">@nooruzzonline</a>

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