SEO

86 Marketing-Experten teilen ihre SEO-Tipps & Tools

Noor · 7. September 2016 · 66 Min. Lesezeit

Was zeichnet erfolgreiche Strategen aus? Zur richtigen Zeit die passenden Werkzeuge aus ihrem Arsenal einzusetzen! Das Gleiche gilt für SEO-Tools. Es gibt hunderte Lösungen für unterschiedlichste Aufgaben – von der Keyword-Recherche über den Linkaufbau bis hin zum Content-Management. Doch das passende SEO-Tool zu finden, gleicht oft der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen.

Wir haben direkt bei der Quelle nachgefragt und Branchenexperten eine simple Frage gestellt: „Was sind Ihre liebsten SEO-Tools?“. Diese Experten steuern seit Jahren erfolgreiche SEO-Kampagnen und haben unzählige Tools in der Praxis getestet. Neben bekannten Größen wie Buzzsumo, Ahrefs oder SEMrush finden Sie in dieser Liste auch echte Geheimtipps wie Deep Crawl, Mass Planner, Squirrly oder Ubersuggest, die einen genaueren Blick lohnen.

Hier sind die Empfehlungen der Experten:

**1\. Martijn Scheijbeler**

@martijnsch – Director of Marketing bei The Next Web

Lieblings-Tools:

  • SEMrush: Muss man dazu noch viel sagen? Das Team ist spitze und unterstützt uns bei jeder Anforderung.

  • Google Analytics 360: Wollten Sie schon immer buchstäblich jede Nutzerinteraktion auf Ihrer Website erfassen? Genau das ermöglicht Google Analytics 360 für The Next Web. Wir tracken hunderte Millionen Events pro Monat – bei einem vergleichsweise einfachen Setup.

  • Yoast Plugins: Ob man es glaubt oder nicht: TNW läuft noch immer auf WordPress. Die meisten technischen SEO-Features für Artikelseiten selbst zu entwickeln, wäre überflüssig, da die Yoast-Plugins all das abdecken. Mit ein paar Anpassungen funktioniert das für TNW perfekt.

  • Unser eigenes Ranking-Setup: Ich bin nach wie vor ein großer Fan von Ranking-Tracking. Nicht, um einzelne Keyword-Positionen zu überwachen, sondern um übergeordnete Trends nach Regionen oder Branchen zu erkennen. Unser internes Setup ist extrem kostengünstig und bewältigt zehntausende Keywords problemlos.

  • Google Tag Manager: Das Tracking für Google Analytics, Facebook, Intercom und Co. steuert The Next Web größtenteils intern. Bis vor einem Jahr kamen wir ohne Tag Manager aus. Ab einer bestimmten Anzahl von Codebases verliert man jedoch den Überblick – genau das hat dieses Tool gelöst. Wir können praktisch jeden Code jederzeit flexibel ausspielen.

2\. Umar Khan

@mumar_khan – Gründer von Khansmarketing

1. Moz Pro: Eine Komplettlösung für jede Website. Von detaillierten Onpage-Analysen bis zum Backlink-Checker liefert das Tool wertvolle Einblicke für jede SEO-Kampagne. Weitere starke Features von Moz Pro:

  • Keyword Difficulty Score
  • Fresh Web Explorer
  • Moz Local

2. BuzzSumo:

Ein unverzichtbares Tool für jede Content-Marketing-Kampagne. Damit finden Sie im Handumdrehen den relevantesten Content und die wichtigsten Influencer in Ihrer Nische.

3. Cognitive SEO:

Wenn SEO-Audits zu Ihrem Tagesgeschäft gehören, gehört Cognitive SEO in Ihren Werkzeugkasten. Das Tool hilft Ihnen dabei, toxische Backlinks aufzuspüren, die Ihrer Website schaden könnten.

4. SEMrush:

Für bezahlte Kampagnen ist SEMrush unschlagbar! Und das meine ich ernst. Vom Keyword-Rank-Tracking bis zur detaillierten Wettbewerbsanalyse im Paid-Bereich sichern Sie sich damit einen echten Vorsprung!

5. Ahrefs:

Einer meiner bevorzugten Backlink-Explorer

3\. Brittany Berger

@bberg1010 – Content & PR bei Mention

Ich halte es gerne unkompliziert (und budgetschonend), daher nutze ich am häufigsten die Google Search Console und den Keyword-Planer. Aktuell konzentriere ich mich stark darauf, bestehende Inhalte zu überarbeiten und nachzuschärfen. Deshalb analysiere ich vor allem, wofür wir bereits ranken:

Zu sehen, wofür ein Beitrag bereits platziert ist, bevor ich Anpassungen vornehme, und die Optimierung mit ähnlichen Keywords abzugleichen.

4\. Takeshi Young

@takeshiyoung – SEO Manager bei Optimizely

Diese Tools nutze ich für das SEO-Management bei Optimizely:

  • Google Analytics & Google Search Console – Die Standardlösungen für Web-Analyse und Website-Monitoring.
  • Google Alerts & Mention.com – Ideal, um Markenerwähnungen im Netz zu verfolgen und Chancen für Backlinks aus unverlinkten Mentions zu nutzen.
  • Linkdex – Unsere bevorzugte SEO-Plattform für alles: von Keyword-Tracking und Backlink-Analyse bis hin zu Keyword-Recherche und Onpage-Optimierung.
  • Übersuggest – Perfekt, um LSI-Keywords für redaktionelle SEO-Inhalte zu generieren.
  • Ahrefs – Das beste Tool für die Backlink-Analyse von Mitbewerbern.
  • Screaming Frog – Ein erstklassiger Crawler für tiefgehende Website-Audits und das Aufdecken technischer Strukturprobleme.
  • Optimizely – Natürlich nutzen wir Optimizely selbst: Organischer Traffic bringt schließlich nichts, wenn er nicht konvertiert. Ich setze Optimizely für A/B-Tests und Personalisierung auf wichtigen organischen Landingpages ein, um die Conversion Rate zu steigern.

5\. A.J. Ghergich

@seo von Ghergich & Co

Die Tools, die ich täglich für SEO nutze:

  • Keywordtool.io – Um herauszufinden, welche Fragen eine Zielgruppe tatsächlich stellt.
  • SERPS Keyword Research Database – Für schnelle und unkomplizierte Keyword-Daten.
  • Screaming Frog – Zum Aufspüren von Crawling-Fehlern und vielem mehr.
  • Ahrefs – Für Backlink-Analysen, Link-Alerts und Keyword-Recherchen.
  • SEMrush – Für historische Keyword-Verläufe und SEA-Keyword-Analysen.
  • Buzzsumo – Um zu analysieren, welche Inhalte in einer Nische wirklich funktionieren.

**6\. Larry Kim**

@larrykimGründer & CTO bei WordStream, Inc.

Die meiste Zeit arbeite ich mit diesen Tools:

  • Facebook Ads / Facebook Audience Manager / Facebook Insights
  • Twitter Ads / Twitter Analytics
  • Google Analytics / Google Search Console
  • Buzzsumo
  • Screencast-O-Matic (Videoaufnahme)

7\. Matthew Barby

@matthewbarby – Global Head of Growth & SEO bei HubSpot

Ich nutze eine Vielzahl an Tools, aber meine absoluten Favoriten sind:

**8\. Venchito Tampon**

@venchito14 – CEO und Mitgründer von SharpRocket

Hier sind einige Tools, die wir bei SharpRocket durchgehend für unsere Linkaufbau-Kampagnen nutzen:

  • Ahrefs – für Link-Prospecting, Backlink-Recherche von Wettbewerbern, das Auffinden von Broken Links und um zu analysieren, welche Linktypen andere reichweitenstarke Websites für sich gewinnen.
  • Google – selbstverständlich unser wichtigstes Tool bei der Suche nach relevanten, hochwertigen Websites, die als Backlink-Kandidaten für unsere Kunden infrage kommen.
  • Google Docs – hilft beim Erstellen von Linkziel-Listen und beim Verfolgen des Kontaktstatus bei Outreach-Kampagnen.
  • Monitor Backlinks – zeigt uns direkt, ob Links bereits live sind (keine Zeitverschwendung durch manuelles Prüfen mehr).
  • Gmail mit den Chrome-Erweiterungen MailTrack.io und RightInbox – E-Mails zum optimalen Zeitpunkt planen und Outreach-Gespräche mühelos steuern, da sofort ersichtlich ist, welche Konversationen Priorität haben und bei welchen Bloggern nachgehakt werden sollte.

9\. ****Dave Schneider****

@selfmadebm – CEO bei NinjaOutreach

Die meisten der von uns genutzten Tools finden Sie hier: https://ninjaoutreach.com/tools/

Unsere Top 3 sind jedoch mit Sicherheit Drip, Intercom und NinjaOutreach.

**10\. David Hoos**

@davidhoos – Content Marketing Strategist bei The Good

Ich möchte vorausschicken, dass Tools immer nur ein Teil des Puzzles sind und in eine funktionierende Strategie eingebunden sein müssen. Sie müssen zum jeweiligen Markt und zur Unternehmensgröße passen. Zu unseren bevorzugten Tools, die wir regelmäßig einsetzen, gehören Ahrefs, Buffer, Adobe Illustrator, Drip, HARO, Wistia und Google Analytics.

11\. Aakar Anil Ghimire

@aakarpost – Sr. Marketing Technologist bei CloudFactory

Meiner Ansicht nach geht es bei SEO mehr um den Prozess als um die Tools selbst. Für SEO nutze ich jedoch folgende Tools:

  • Google Analytics
  • Search Console
  • Adwords Keyword Planner
  • SEMRush
  • HubSpot
  • Google Spreadsheet

Der beste Weg zu starken SEO-Ergebnissen besteht darin, kontinuierlich in Content zu investieren. Wenn Sie SEO angehen, betrachten Sie das gesamte Marketing und dessen Zusammenspiel mit SEO, Social, PPC etc. SEO isoliert betrachtet ist tot – verknüpfen Sie es jedoch mit Ihrer Social- und PPC-Strategie, erzielen Sie herausragende Ergebnisse!

**12\. Christopher Mills**

@christophermDirector bei iMod Digital

Aktuell nutzen wir diese Tools:

  • Screaming Frog & Xenu – Gehören in das Toolkit jedes SEOs.
  • Serperture – Ein schnelles Audit-Tool, das wir selbst entwickelt haben, weil wir keine einfache Lösung fanden, um eine Website in wenigen Minuten zu prüfen.
  • Gelegentlich nutzen wir Moz, Ahrefs oder Majestic, allerdings eher selten.
  • Google Analytics – Natürlich unverzichtbar, allerdings mit maßgeschneiderten Dashboards.

13\. Dan Shure

@dan_shure von Evolving SEO

Ein Tool, das ich sehr schätze, ist SEM Rush. Im Screenshot ist zu sehen, wie man Foren identifiziert, die auf Seite 1 bei Google ranken. Das bedeutet: Sie können diesen Platz möglicherweise selbst einnehmen oder zumindest die Frage im Forum beantworten, um über den Thread direkt Sichtbarkeit auf Seite 1 zu gewinnen.

dan_shure_screensort

14\. David Gerhardt

@davegerhardt – Marketing Lead bei Drift

Die drei Tools, die ich am meisten nutze, sind Ahrefs, BuzzSumo und Google Webmaster Tools.

Was sich bei uns im SEO bisher am meisten ausgezahlt hat: Eigene Inhalte ausfindig zu machen, die bei Google auf den Positionen 10 bis 20 ranken, und gezielt Arbeit hineinzustecken, um diese Seiten weiter nach oben zu bringen (Texte verlängern, fundierter aufbauen, noch präziser auf das Keyword abstimmen, gezielt Backlinks für den Beitrag aufbauen, von unseren stärksten Seiten intern verlinken etc.).

Dadurch konnten wir bei einigen zentralen Beiträgen deutliche Ranking-Sprünge erzielen.

So steht beispielsweise dieser Post über Growth Marketing mittlerweile auf Platz 1 und dieser Artikel über Product Marketing auf Platz 3 – was uns monatlich rund 1.500 organische Zugriffe auf den Blog bringt. Für ein Startup in der Frühphase ohne Hunderttausende Besucher ist das enorm wertvoll!

**15\. Kristi Kellogg**

@kristikellogg Content Strategist und Social Media Editor bei Bruce Clay, Inc.

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SEO im Blick zu behalten bedeutet, vor und nach dem Schreiben von Texten passende Tools einzusetzen. Vor dem Verfassen eines Beitrags recherchiere ich Keywords mit Google Trends, KeywordTool.io und dem Keyword Planner. Handelt es sich um einen kommerziell wichtigen Begriff für die Website, analysiere ich zusätzlich die Keyword-Nutzung auf den stärksten Websites der Wettbewerber (was mit dem Multi Page Analyzer in SEOToolSet sehr einfach gelingt). Nach dem Verfassen prüfe ich den Text mit dem Single Page Analyzer von SEOToolSet, um sicherzustellen, dass die Keywords optimal eingesetzt wurden.

**16\. Ksenia Dobreva**

@massaraksh_ – Marketer bei Amasty

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Das erste Tool, das ich empfehlen möchte, ist StoryBase. Bisher habe ich noch kaum etwas darüber gehört, aber ich nutze es ausgesprochen gern. Es ist erfrischend unkompliziert: Kurz gesagt zeigt es Ihnen, ob ein bestimmtes Thema für Ihre Zielgruppe überhaupt relevant ist. StoryBase bündelt Daten, nach denen man sonst in verschiedenen Tools manuell suchen müsste – was viel Zeit kostet.

Für allgemeine SEO-Aufgaben nutze ich Positionly. Es bietet ein starkes Set an Funktionen, darunter Positions- und Wettbewerber-Tracking, Backlink-Analysen und weitere klassische SEO-Features. Besonders schätze ich daran, wie intuitiv und leicht verständlich es aufgebaut ist – zudem ist das Team von Positionly im Support extrem hilfsbereit.

Ein weiteres kleines Tool, das ich sehr praktisch finde, ist das Wappalyzer-Add-on für Firefox. Es zeigt sofort an, welche Technologien auf einer Website laufen – von CMS und Webservern bis hin zu Analytics-Lösungen.

Keywords Everywhere ist eine hervorragende Chrome-Erweiterung, die das Suchvolumen direkt auf verschiedenen Plattformen einblendet, inklusive der Google-Suche. Das spart viel Zeit, da Sie das Suchvolumen unmittelbar auf der Ergebnisseite sehen und Keywords nicht erst in den Keyword Planner kopieren müssen.

keywords-everywhere

17\. ****Andrea Pernici****

@andreapernici – CTO bei Search On Media Group

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Ich bin der festen Überzeugung, dass kein Tool Sie retten kann (aus SEO-Sicht), wenn Sie die Grundlagen von SEO nicht verstehen und nicht wissen, wie eine Suchmaschine denkt, Daten verarbeitet und arbeitet.

Sobald Sie sich jedoch mit Suchmaschinen sicher fühlen, gibt es einige Tools, die Sie für verschiedene Zwecke nutzen können:

– Visual SEO Studio https://visual-seo.com/

Damit lassen sich technische Probleme bei kleinen wie großen Websites direkt im laufenden Betrieb diagnostizieren.

– CognitiveSEO https://cognitiveseo.com/

Bietet echte Link Intelligence, bündelt die Stärken anderer Tool-Anbieter an einem Ort und liefert alle Auswertungen, die Sie für detaillierte Wettbewerbsanalysen benötigen.

– Server-Logfile-Analyse (Splunk, ELK Stack, Linux Shell, Sumologic … hier [https://seoblog.giorgiotave.it/seo/tools#log-file-analysis] – wenn auch auf Italienisch – habe ich eine Übersicht zusammengestellt)

Echtzeit-Log-Analysen gehören zu den mächtigsten Hebeln im SEO-Arsenal. Sie helfen nicht nur bei SEO-Fragen, sondern decken auch knifflige Probleme der Nutzer schnell auf.

– APIs jeglicher Art

Mittlerweile bietet so gut wie jedes Tool starke APIs. Nutzen Sie diese, um Ihr eigenes Toolset aufzubauen, ohne Zeit und Geld in die Neuerfindung des Rades zu stecken. Strukturieren und analysieren Sie Daten, um eigene SEO-Insights zu gewinnen.

Das sind meine wichtigsten Tool-Tipps. Meine zentrale Empfehlung lautet jedoch: Hören Sie Ihren Kunden wirklich zu, verstehen Sie ihre Bedürfnisse und schaffen Sie das perfekte Nutzungserlebnis.

Dafür braucht es vor allem gutes Design – und mit Design meine ich nicht nur das Visuelle, sondern den gesamten Prozess, der zur Entstehung eines herausragenden Produkts oder Services führt.

**18\. Jason Acidre**

@jasonacidre - CEO bei Xight Interactive

Die Tools, die ich regelmäßig nutze:

1. Google Analytics

2. Google Search Console

3. Ahrefs

4. Moz Pro (Keyword Explorer, Rank Tracker, OnPage Grader, MozBar)

Ich nutze zwar einige kostenpflichtige Tools, doch gerade die kostenlosen Lösungen liefern bereits extrem viele verwertbare Daten (allen voran GA und Search Console). Optimierungsprozesse lassen sich hervorragend um diese Tools herum aufbauen – man muss nur verstehen, welche Metriken für die eigene Kampagne wirklich zählen.

19\. ****Matt Antonino****

@thestackhq - Marketing Consultant bei MattAntonino.com

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Zwar nutze ich viele der gängigen SEO-Tools wie ScreamingFrog, Ahrefs und Majestic, doch das wertvollste Tool in meinem Set ist SEO Tools for Excel. Ich setze es täglich ein. Es unterstützt bei einer Vielzahl von SEO-Aufgaben – vom Tracking von Seitentiteln und Meta-Beschreibungen bis hin zum Erstellen kompletter SEO-Dashboards mit Daten aus Analytics, Adwords, Moz, Ahrefs und Majestic an einem zentralen Ort. SEO Tools for Excel ist außerdem der einfachste Weg, den Status von Backlinks zu prüfen oder das letzte Cache-Datum von Webseiten abzurufen. Es ist mit Abstand das nützlichste und stärkste Tool, das ich regelmäßig nutze.

20\. Elvis M.

@empteam - Growth Hacker bei Kontist: Banking App for Freelancer

Die wichtigsten Tools in meiner „Toolbox“ sind:

  • Ahrefs
  • Seoquake Chrome-Erweiterung
  • Mailchimp
  • Zapier
  • Lurchr
  • Und Google Docs 🙂

21\. Erik Emanuelli

@erikemanuelli - ProBlogger, Freelance Writer und Internet Marketer bei Erik Emanuelli

Ich nutze verschiedene Tools, aber meine Favoriten sind HootSuite, Genesis Framework und Trello.

Für die Promotion von Beiträgen und Aktivitäten auf Twitter verwende ich eine Kombination aus verschiedenen Tools, darunter JustRetweet, ViralContentBuzz und Triberr.

22. **Tim Soulo**

@timsoulo - Marketing bei Ahrefs

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Ich nutze für mein Marketing nur ein einziges Tool.

Und zwar Ahrefs. ( https://ahrefs.com/ )

Ich brauche keine weiteren Tools, denn Ahrefs kann so gut wie alles, was mir in den Sinn kommt.

Und das Beste daran:

Wenn ich etwas brauche, das Ahrefs noch nicht kann – gebe ich einfach unserem Team Bescheid und wir entwickeln das Feature innerhalb weniger Wochen!

So ist unser Toolset zu einer der funktionsreichsten Marketing-Plattformen der Branche geworden.

Wir unterstützen Sie bei Linkaufbau, Keyword-Recherche, Content-Marketing, Rank-Tracking, Website-Audits, Wettbewerbsanalysen, Marken-Monitoring und vielem mehr.

23\. Nikhil Makwana

@nikhilhmakwana - Mitgründer von BforBlogging

Ich setze auf drei zentrale Methoden, um meinen Blogbeiträgen mehr Sichtbarkeit und Reichweite bei der Zielgruppe zu verschaffen:

  1. Detaillierte Keyword-Analyse mit SERPSTAT

  2. Aufbau kontextueller Backlinks mit Ahrefs

  3. Social Sharing mithilfe von SocialPilot

SERPSTAT ist ein Growth-Hacking-Tool für SEO, das ich gezielt nutze, um Keyword-Chancen für meine Blogbeiträge zu identifizieren. Es liefert ähnliche Daten wie der Google AdWords Keyword-Planer – darunter Suchvolumen, CPC, Wettbewerb, Trefferanzahl und mehr. Das Highlight: Es liefert eine Liste bewährter Keywords, die für den gesamten Blog oder einzelne Artikel profitabel sind. Besonders das Rank-Tracking schätze ich sehr.

Ahrefs ist seit Jahren mein bevorzugtes Tool für Link-Recherche und Linkaufbau. Ich nutze es seit über drei Jahren und werde sicher noch lange dabei bleiben. Der Live-Link-Index liefert präzise Daten, um den Linkstatus zu prüfen und sicherzustellen, dass Links den Richtlinien der großen Suchmaschinen entsprechen. Das ist Best Practice, um Abstrafungen durch Suchmaschinen zu vermeiden und dauerhaft sicher Spitzenpositionen in den SERPs zu halten. Ich kann dieses Tool Ihrer Zielgruppe nur empfehlen.

Suchmaschinen beziehen Social Shares zunehmend als Rankingsignal ein – das ist legitim und funktioniert bei mir hervorragend. Ich nutze Social Media aber nicht nur für das Suchmaschinen-Ranking, sondern auch, um meine Inhalte zu teilen, ein Netzwerk aufzubauen und ein möglichst großes interessiertes Publikum zu erreichen. Mit SocialPilot, einem Tool zur Social-Media-Automatisierung, steuere ich meine Veröffentlichungen und analysiere die Social Shares. Warum SocialPilot und nicht HootSuite oder Buffer? Der Hauptgrund sind die Preise und der Leistungsumfang. Die Preise beginnen bei $4.99 pro Monat – damit verwalte ich 10 wichtige Social-Media-Profile und kann bis zu 250 Beiträge im Voraus planen.

24\. Pascal van Opzeeland

@spopzeeland - Marketing bei Userlike

  1. Moz: Steuert unsere Content-Erstellung. Wir nutzen vor allem das Keyword-Planner-Tool intensiv, um vielversprechende Keywords mit geringem Wettbewerb zu identifizieren. Außerdem bin ich ein großer Fan der „Whiteboard Friday“-Videos.
  2. Pocket: Um interessante Inhalte für späteres Lesen abzuspeichern.
  3. Growth bot: Ein Chatbot für den Facebook Messenger, der praktische marketingbezogene Fragen beantwortet – etwa welche Inhalte zu einem Thema im Trend liegen oder welche Tools eine bestimmte Website einsetzt.
  4. BuzzSumo: Um Trendthemen und relevante Influencer in der Branche zu identifizieren.
  5. Google Trends: Um zu analysieren, wie sich Themen und das Suchvolumen über die Zeit entwickeln – so lässt sich schnell einschätzen, ob sich der Einstieg in einen Trend lohnt.

25\. Benji Hyam

@benjihyam - Mitgründer von Grow and Convert

Im Bereich SEO nutzen wir die Google Webmaster Tools, um Keywords und Seiten zu identifizieren, für die wir erste Rankings erzielen. Diese Erkenntnisse nutzen wir dann, um gezielt nachzulegen. Zum Beispiel haben wir einen Artikel über das Einstellen von Autoren geschrieben. Als wir anfingen, für „hiring blog writers“ zu ranken, haben wir einen umfassenden Leitfaden rund um diesen Suchbegriff erstellt und promotet. Seitdem ranken wir für weitere Long-Tail-Keywords rund um das Einstellen von Autoren und konnten die Zugriffe für diesen Begriff deutlich steigern.

26\. Sanket Patel

Es gibt unzählige SEO-Tools und wir setzen viele davon ein – auf diese können wir jedoch keinesfalls verzichten:

  • Ahrefs.com (Das weltweit beste Tool für die Backlink-Analyse)
  • SEMrush.com (All-in-One-Tool für erstklassige Wettbewerbsanalysen)
  • Keywordtool.io (Großartiges Tool für die Keyword-Recherche und neue Ideen)
  • Google Keyword Planner (Das beste kostenlose Tool zur Keyword-Recherche von Google)
  • Screaming Frog (Das beste Tool für alles rund um SEO und technisches SEO)
  • AccuRanker (Das schnellste Rank-Tracking-Tool am Markt und extrem einfach zu bedienen)

@blurbpointMitgründer von Blurbpoint bei Blurbpoint Media

27\. James Norquay

@connections8 - Consulting Director & Gründer bei Prosperity Media

Tools, die sich für Kunden und Agenturen lohnen:

  • Ahrefs – Link-Analyse für Kunden-Websites; bietet einen hervorragenden, aktuellen Index für die Backlink-Analyse.
  • SEMRush – Keyword-Analyse für Websites; nach wie vor ein unverzichtbares Tool zur Überprüfung der Online-Sichtbarkeit.
  • Screaming Frog – Erstklassiges Tool zum Crawlen von Websites auf technische SEO-Probleme.
  • BuzzSumo – Hervorragendes Tool zur Keyword-Analyse und zum Identifizieren der meistgeteilten Online-Inhalte.
  • Mention – Starkes Tool, um Online-Erwähnungen Ihrer Marke im Blick zu behalten und Links aufzubauen.

28\. Robert Duckers

@magicrob - Berater bei BlueGreen Internet Marketing

Die Tools, die ich am häufigsten nutze:

SEMRush – für Wettbewerbsanalysen, Keyword-Recherche und Linkaufbau. Es ist auch für PPC extrem wertvoll – vor allem, wenn ich für neue Kunden zügig potenziell conversion-starke Keywords ermitteln will.

Screaming Frog SEO Spider – Es gibt kaum Onsite-Probleme, die dieses Tool nicht aufdeckt. Vermutlich verbringe ich die Hälfte meiner Zeit in Screaming Frog damit, Probleme der Website-Architektur zu beheben. Es bietet aber noch viel mehr – wie etwa Custom Extraction.

URL Profiler – Obwohl ich URL Profiler seit über anderthalb Jahren nutze, habe ich das Gefühl, erst an der Oberfläche zu kratzen. Es ist Gold wert – ganz gleich, ob Sie granulare SEO-Daten analysieren oder Berichte für die Geschäftsführung aufbereiten.

29\. Ed Leake

@edleake - Geschäftsführer von Midas Media

Viele versteifen sich auf einzelne Keywords. Ich fasse Suchbegriffe stattdessen in thematische Sets zusammen, um diese „Buckets“ gezielt zu beobachten und zu optimieren. Das vermittelt ein besseres Bild vom Gesamtranking einer Seite und gleicht Ranking-Schwankungen einzelner Keywords aus, die mitunter recht sprunghaft ausfallen können.

Meine erste Wahl ist das eher unbekannte, aber wirkungsvolle Infinitesuggest von Sean Malseed. Damit erstellen Sie blitzschnell eine Keyword-Liste aus den Google-Suchvorschlägen. Kombinieren Sie diese Ergebnisse mit Ihren eigenen Core-Keywords und laden Sie das Ganze in den AdWords Keyword-Planer. So können Sie Begriffe ohne Suchvolumen oder irrelevante Wörter direkt aussortieren.

Einfach herunterladen und schon steht Ihre Ausgangsbasis.

Als Nächstes folgt ein weiteres Keyword-Tool: Longtailpro. Damit können Sie Projekte anlegen – ich nutze diese als Container, um die thematisch verwandten Begriffe aus dem ersten Schritt zu bündeln. Es ist zwar nicht perfekt, zeigt Ihnen anhand der vorliegenden Resultate jedoch rasch, welche Begriffe stark umkämpft sind.

Jetzt wissen wir anhand ähnlicher Begriffe (Google liebt Semantik), Suchvolumen und Wettbewerb genau, worauf wir abzielen. Exportieren Sie die einzelnen Themencluster und stimmen Sie spezifische Inhalte oder Seiten Ihrer Website gezielt darauf ab.

Doch wie erfahre ich, wer für diese Begriffe bereits rankt? Hier kommt Ahrefs ins Spiel. Ich nutze den „Content Explorer“, um jedes Keyword einer Gruppe zu analysieren, und notiere mir die Top-10-Ergebnisse. Tauchen dieselben Seiten wiederholt auf, halte ich auch diese fest.

Genau diese Seiten sind der Ansatzpunkt für Ihre weitere Analyse – diesmal bezogen auf Text und Content.

Sie können diese Seiten auch in den AdWords Keyword-Planer und den Ahrefs „Site Explorer“ eingeben, um noch mehr Keyword-Ideen abzuleiten.

Abschließend nutze ich SEMrush, um meine Arbeit zu überprüfen – im Grunde, um die bisherigen Erkenntnisse gegenzuchecken und zusätzliche Begriffe zu finden, die mir eventuell entgangen sind.

Über das Audit-Tool von SEMrush kann ich zudem die SERPs analysieren und Muster unter den Top-10-Seiten erkennen. Ein unkompliziertes Tool, das klar aufzeigt, an welchen Stellschrauben Sie den eigenen Content optimieren sollten.

Das war die Recherchephase. Jetzt sind Sie dran: Erstellen Sie den Content und kämpfen Sie um die Spitzenplätze in den Suchergebnissen!

30\. Alex Birkett

@iamalexbirkett - Growth Marketer & Content-Stratege bei ConversionXL

  • Google Analytics ist kostenlos, leistungsstark und liefert direkt verwertbare Daten. Es gibt keinen Grund, auf GA zu verzichten.
  • Amplitude Analytics ist eine ideale Ergänzung zu GA. Mir gefällt die Benutzeroberfläche: intuitiv bedienbar, übersichtliche Dashboards und die verhaltensbasierte Kohortenanalyse deckt korrelierende Verhaltensweisen hervorragend auf.
  • Usabilla ist ein weiteres unkompliziertes Tool mit vielen Anwendungsbereichen. Wir erfassen damit qualitatives Feedback zu unserem Produkt und werten Einstellungs- sowie Nutzungsmetriken aus, um fundierte Entscheidungen für unsere Content-Strategie zu treffen.
  • Ein Tool für A/B-Testing ist unverzichtbar. Mit Optimizely lassen sich Tests mühelos aufsetzen, ausführen und auswerten.
  • Für die sonstige qualitative Conversion-Forschung ist HotJar eine exzellente Wahl: All-in-One, budgetfreundlich und einfach in der Handhabung.
  • Trello eignet sich optimal fürs Projektmanagement. Wir nutzen es für praktisch alles – vom Redaktionsplan bis zur Produkt-Roadmap. Für unsere Testing-Prozesse setzen wir auf Projects von GrowthHackers.
  • Und natürlich ist kein Toolkit ohne Excel vollständig.

31\. Rachel Andrea Go

@rgo_go - Content Curator bei Hubstaff

Hier ist mein Toolkit als SEO- und Content-Strategin (und hier ein Beitrag von mir darüber, was ich auf Reisen und beim Remote-Arbeiten auf meinem Laptop nutze):

  • Yoast SEO (ein WordPress-SEO-Plugin)
  • Moz PA/DA Analyzer (um zu prüfen, welche Websites vertrauenswürdig sind und sich als Quellen oder für externe Links eignen)
  • Buzzsumo, um herauszufinden, welche Titel zu einem Thema in den sozialen Medien besonders gut ankommen
  • Google Keyword-Planer, um die stärksten Keyword-Phrasen für einen Artikel zu ermitteln
  • Grammarly und Hemingway App, um Grammatik und Rechtschreibung fehlerfrei zu halten und unnötig komplexe Sätze zu vermeiden

32\. Ty Magnin

@tymagnin - Director of Content Marketing bei Appcues

Beim Bloggen haben wir uns im ersten Jahr vor allem auf werbliche Beiträge konzentriert. Da wir mittlerweile jedoch über Domain-Autorität verfügen, stellen wir schrittweise auf SEO-fokussierte Posts für die Distribution um. Das ist absolut sinnvoll, denn für Keywords zu ranken, ist extrem schwer, wenn man ganz neu im Netz ist. Heute betrachte ich die organische Suche einfach als einen weiteren Zielgruppen- und Distributionskanal, auf den ich einzelne Beiträge gezielt ausrichte.

Bisher waren wir mit der Hub-and-Spoke-Strategie ziemlich erfolgreich. Wir haben unzählige Beiträge zum Thema User Onboarding verfasst und gezielt Backlinks zur „The User Onboarding Academy“ aufgebaut, die als Hub-Page bzw. Index für unsere weiteren Unterseiten dient.

Bei der Keyword-Recherche gehe ich recht pragmatisch vor. Ich führe eine Liste mit Short-Tail-Keywords, die als Themenkategorien rund um den Problem- und Lösungsbereich von Appcues fungieren. Diese Short-Tail-Keywords bilden künftige Hub-Pages. Sobald feststeht, welches Thema als Nächstes ansteht, nutze ich den Google AdWords Keyword-Planer, um herauszufinden, welche Keywords unter dem jeweiligen Hub-Post gut ranken könnten. Für User Onboarding stellen wir dann beispielsweise fest, dass Best Practices für User Onboarding ein hohes Suchvolumen hat – und genau dazu schreiben wir dann den Beitrag.

Da wir kontinuierlich mehr in organischen Traffic investieren, testen wir derzeit verschiedene Tools. Moz, SEOmonitor und Ahrefs stehen alle auf meiner Shortlist.

33\. Pratik Dholakiya

@DholakiyaPratik – Gründer von Growfusely

Hier sind die Tools, die ich besonders häufig nutze:

Ahrefs – Ich liebe das „Site Explorer“-Feature. Meist nutze ich es für Backlink-Analysen und um bei jeder analysierten Website auf einen Blick Stärken und Optimierungspotenziale zu erkennen.

BuzzSumo – Mein absolutes Go-to-Tool für Alerts und Content-Ideen. Außerdem filtere ich damit die erfolgreichsten Posts unseres Blogs heraus, um gezielt weitere Links dafür aufzubauen.

Advanced Web Ranking – Der Name ist Programm. Wir nutzen das Tool, um Rankings zu tracken und automatische Reportings für den Großteil unserer Projekte einzurichten.

Open Site Explorer – Eines der Tools, die ich täglich mehrfach verwende. Die „Just Discovered“-Funktion gefällt mir besonders gut und hilft in vielen Bereichen weiter.

34\. Shounak Gupte

@shounakgupte – Digital Marketing Specialist bei ShounakGupte.com

Das sind die drei SEO-Geheimtipps, die ich täglich im Einsatz habe:

Screaming Frog ist ein hervorragendes Desktop-Tool, um Websites zu crawlen und schnelle Audits durchzuführen – Aufgaben, die manuell enorm viel Zeit fressen würden. Berichte lassen sich ganz unkompliziert als CSV exportieren. Zudem zieht Screaming Frog auf Wunsch direkt Daten aus Google Analytics und der Google Search Console.

SEO Tools for Excel fungiert als Add-on für Microsoft Excel und bietet extrem nützliche Funktionen für das tägliche SEO-Geschäft. Damit erfassen Sie Onpage- und Offpage-Daten von Websites direkt in Excel, ohne das Programm verlassen zu müssen.

SEO Wizard ist eine kostenlose SEO-Erweiterung, die sämtliche Onpage- und Offpage-Signale aufzeigt, damit Sie Ihre Website gezielt optimieren können. Das Plugin analysiert Meta-Angaben, Überschriften, Body-Tags, Keyword-Dichte, Bildinformationen, Wortanzahl, hebt interne wie externe Links hervor, spürt Broken Links auf und vieles mehr. Über Push-Benachrichtigungen werden Sie zudem direkt über kritische SEO-Fehler auf der Website informiert.

35\. Abbas Rajani

@abbas_rajani – Inbound and SEO Strategist bei Pac and Copy Plus

Diese Tools nutze ich derzeit:

Google Analytics

Mit Google Analytics erfassen, verwalten und konsolidieren Sie die Nutzerdaten Ihrer Website mühelos. Sie behalten den gesamten Traffic im Blick und tracken Conversions zentral auf einer einzigen Plattform mit nur einem Klick. Kurz gesagt: Das komplette User-Tracking läuft gebündelt über Google Analytics.

Google Webmaster

Google Webmaster unterstützt Sie dabei, die technische Gesundheit Ihrer Website zu verbessern und für optimale Sichtbarkeit zu sorgen. Es stellt sicher, dass Ihre Website technisch einwandfrei läuft und fehlerfrei bleibt. Sie erhalten detaillierte Keyword-Einblicke, überwachen Ihr Backlink-Profil, erkennen Website-Probleme sowie Abstrafungen frühzeitig, nutzen das Link-Disavow-Feature zur Bereinigung und identifizieren Crawling-Fehler sofort.

Screaming Frog

Ein erstklassiges Tool für Website-Audits. Es listet alle technischen Fehler und Schwachstellen präzise auf. Sie erhalten eine tiefgehende Analyse aller Punkte, die behoben werden müssen, um Ihre Website rundum SEO-freundlich aufzustellen.

Ahrefs

Ich nutze die Pro-Version und kann jedem in der Branche nur empfehlen, das Tool auszuprobieren. Ein echter Allrounder mit einem Dashboard, auf dem Sie sämtliche Backlink-Daten, organische Keyword-Rankings, Paid-Search-Daten, Backlink-Analysen von Wettbewerbern, Keyword-Recherchen, den Content Explorer sowie das Disavow-Tool zentral steuern.

BuzzSumo

Ein Content-Marketing-Tool, das ich uneingeschränkt empfehle. Zu den Kernfunktionen gehören wertvolle Content-Insights, das Aufspüren von Top-Performern, erweiterte Filter für verschiedenste Content-Formate, Influencer-Recherche in Ihrer Nische, Content-Curation und Benachrichtigungen bei neuen Erwähnungen.

SEMrush

SEMrush ist vor allem für seine Keyword-Intelligence bekannt. Mit dem Pro-Account führen Sie Analysen für organische Suche, SEA, Display-Werbung, Backlinks, Video-Ads und Product Listing Ads durch. Darüber hinaus identifizieren Sie Keywords, für die eine bestimmte Domain bereits rankt, nutzen Positions-Tracking, Site-Audits, Brand-Monitoring und weitere zentrale SEO-Funktionen.

36\. Patrick Hathaway

@hathawayp – Director bei URL Profiler

URL Profiler

Zugegeben, hier bin ich vielleicht etwas voreingenommen – aber ich übernehme ganz bewusst technische SEO-Audits, um selbst aktiver Nutzer unseres eigenen Produkts zu bleiben (und nicht nur der reine „Produkt-Typ“ zu sein). Im technischen SEO setze ich das Tool vor allem ein, um Sitemaps zu prüfen (Robots-Anweisungen und HTTP-Status), den Indexierungsstatus bestimmter Seiten abzugleichen und Mobile-Friendly- sowie PageSpeed-Werte zu analysieren.

Majestic

Ohne ein solides Backlink-Tool lässt sich SEO kaum professionell betreiben. Für mich schlägt Majestic hier Ahrefs – vor allem, weil die Metriken deutlich aussagekräftiger sind. Citation Flow und Trust Flow sind für mich die Backlink-Kennzahlen, denen ich wirklich vertraue.

SEMrush

SEMrush ist genial für Wettbewerbsanalysen, leistet aber auch bei Audits hervorragende Dienste. Wenn Sie verstehen wollen, warum eine Website vor zwei Jahren Traffic verloren hat, gibt es keinen besseren Weg, als historische SEMrush-Traffic- und Ranking-Daten zu durchleuchten und zu analysieren, wie sich die eigentlichen SERPs verändert haben – die SERP-Screenshot-Funktion ist hier Gold wert.

37\. Nick Eubanks

@nick_eubanks – Owner bei SEO auv

Mein tägliches SEO-Toolset stützt sich stark auf Datenquellen: TermExplorer und Lumanu für Datenerfassung und Wettbewerbsanalysen, Sentinel zur Entdeckung neuer Chancen und Priorisierung meiner SEO-Kampagnen sowie Trello und Slack für die gesamte Teamkommunikation. Vor allem betone ich immer wieder, wie wichtig ein realistischer Blick auf SEO ist (aus diesem Grund habe ich Sentinel entwickelt – damit Nutzer ihr Ranking-Potenzial erkennen, bevor sie Zeit, Geld und Nerven für Keywords verschwenden, für die sie nie ranken werden). Zudem sollten moderne SEO-Experten Parasite SEO verstehen und wissen, wie sich damit schneller qualifizierter Traffic generieren lässt, während man im Hintergrund an den Rankings der eigenen Assets arbeitet.

38\. Yael Kochman

@yaelkochman - Head of Content Marketing International bei Teradata Marketing Applications

Als Content-Marketerin bin ich überzeugt, dass hochwertiger Content der Kern jeder SEO-Strategie sein muss. Eine der wichtigsten Kennzahlen, anhand derer Suchmaschinen die Qualität von Inhalten bewerten, ist das Engagement: Wie lange bleiben Besucher auf Ihrer Website? Springen sie direkt nach einer Seite wieder ab oder klicken sie sich durch weitere Inhalte?

Ihre Aufgabe als Marketer ist es also, Inhalte so ansprechend zu gestalten, dass sie echtes Interesse wecken – und wenn Nutzer zufrieden sind, ist es Google auch.

Dennoch müssen Suchmaschinen die Inhalte zuerst einmal entdecken, weshalb eine Optimierung unerlässlich ist. Ein praktisches Tool, auf das ich vor Kurzem gestoßen bin, heißt Squirrly. Es ist ein WordPress-Plugin, mit dem Sie Artikel direkt im Beitragseditor optimieren und anschließend nachverfolgen können, wie Ihr Content rankt:

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39\. Lolly Spindler

@lollyspindler - Content Marketer bei Crea Content Marketing

  • Folgende Tools nutze ich täglich:
  • Trello fürs Content-Management
  • HubSpot fürs Marketing
  • Slack für die Teamkommunikation
  • GCal als Redaktionskalender

40\. AJ Kohn

@ajkohn - Inhaber, Blind Five Year Old

Im Grunde finde ich nur zwei Tools wirklich nützlich: meinen Verstand und die Chrome Developer Tools. Über Letztere habe ich kürzlich einen Artikel geschrieben, den Sie hier lesen können: https://www.blindfiveyearold.com/my-favorite-seo-tool

Insgesamt neigt man meiner Ansicht nach dazu, Tools als Ersatz für echte Insights zu verwenden. Tools zeigen oft das Was, aber nicht das Warum. Und genau Letzteres entscheidet darüber, ob aus einer durchschnittlichen Suchkampagne ein echter Erfolg wird.

41\. Tom Gorski

@tomgorski - Gründer und CEO bei SaasGenius

Wie die meisten Marketer nutze ich regelmäßig verschiedene Tools, darunter Buffer, GetResponse und LiveChat. Das Tool, das ich jedoch wirklich jeden Tag verwende, ist die Social-Listening-App Brand24. Meist starte ich meinen Arbeitstag damit, E-Mails durchzugehen und die mit Brand24 erfassten Erwähnungen meiner Marke und meiner Person zu analysieren. Ich prüfe, was die Leute über mein Unternehmen sagen und wer diese Personen sind. Diese Erkenntnisse fließen direkt in unsere Marketingstrategie und Kommunikation ein. Außerdem nutze ich Social Listening, um potenzielle Kunden zu finden, die sich online über SaaS-Tools austauschen – das hat sich als günstiger und effektiver erwiesen als so manche Taktik zur Lead-Generierung, die ich bisher getestet habe.

42\. Jason Diller

@jasondiller - SVP, Marketing Director bei The DSM Group

Ich arbeite sehr gerne mit SEMRush und MOZ. Wir investieren viel Zeit darin, unseren Kunden Fragen dazu zu stellen, wie ihre Interessenten und Kunden denken.

Unser wichtigstes Tool ist ein Feedback-Prozess: Über ein Google Doc können Kunden Ideen oder häufige Fragen direkt mit uns teilen. Darauf aufbauend recherchieren wir das Thema und entscheiden, ob wir Content dazu erstellen.

Ich mag Tools – aber am Ende kommt es auf den Zauberer an, nicht auf den Zauberstab. 

43\. Casey Armstrong

@caseya - Gründer bei Full Stack Marketer

Bei SEO gilt: Mehr Tools bedeuten nicht automatisch bessere Ergebnisse.

Vergessen Sie das nicht. Es hilft Ihnen, Ihre Zeit sinnvoll zu priorisieren – und Zeit ist Ihr wertvollstes Gut.

Ich starte immer mit den Tools von Google, vor allem weil Google Sie am Ende für gute Arbeit belohnt. Zudem sind diese Tools kostenlos, und die meisten schöpfen das Potenzial dieser leicht erreichbaren Chancen bei weitem nicht aus. Wahrscheinlich liegt das daran, dass es mit echter Arbeit verbunden ist – wie alles, was zu Erfolg führt.

Dazu gehören:

  • Google Search Console: Das am meisten vernachlässigte SEO-Tool mit enormem Mehrwert.
  • Google Analytics
  • Google Keyword Planner
  • AdWords: Wenn Sie Kampagnen schalten, analysieren Sie unbedingt die Suchanfragen, die je nach Ihren KPIs für Engagement, Anmeldungen oder Umsatz sorgen.

Danach kommen Tools wie ScreamingFrog und Ahrefs.

Profi-Tipp: Wenn ich einen neuen E-Commerce-Shop aufbaue oder ein Replatforming von einer anderen Lösung durchführe, empfehle ich stets BigCommerce. Die integrierte SEO-Architektur und Expertise sind von unschätzbarem Wert – insbesondere bei der Skalierung Ihres Unternehmens.

**44\. Joe Robison**

@josephrobison Gründer von Green Flag Digital

****

Ein Tool, von dem ich absolut begeistert bin und das ich erst vor Kurzem entdeckt habe, ist die Browser-Erweiterung Keywords Everywhere von Keyword Keg für Chrome und Firefox. Ich nutze sie seit etwa einem Monat, und sie hat meine tägliche Keyword-Recherche und -Analyse grundlegend verändert. Ich logge mich in die Search Console ein, und direkt im Bereich für Suchanalysen blendet das Plugin das Suchvolumen sowie CPC-Daten ein. Früher musste man alle Suchanfragen aus der Search Console exportieren und die Volumina sowie CPCs mühsam über den Keyword Planner von Google abgleichen – dieses Tool erledigt das komplett automatisch.

Mein Geheimtipp für dieses Tool: Wenn Sie all Ihre Daten in der Search Console ansehen, kopieren Sie die gesamte Tabelle einfach direkt von der Seite, statt den Download-Button zu nutzen. Beim Klick auf den Download-Button werden Suchvolumen und CPC-Daten nicht mitkopiert, da sie nur über die Chrome-/Firefox-Erweiterung auf der Seite eingeblendet werden (siehe Anhang). Sie können das Tool außerdem so konfigurieren, dass Keywords hervorgehoben werden, die Ihre Schwellenwerte für Suchvolumen und CPC erreichen. Dieses Tool löst nicht all Ihre Probleme, eignet sich aber hervorragend für die erste Brainstorming-Phase, wenn Sie sich einen Überblick über Keyword-Möglichkeiten verschaffen.

Es liefert zudem Daten auf weiteren Websites wie Google Analytics, Ubersuggest, Answer The Public, Majestic Anchors, Moz OSE und mehr. Definitiv ein extrem praktisches, schlankes Keyword-Tool, auf das ich nicht mehr verzichten möchte. Das Beste daran: Es ist kostenlos!

45\. Zoe J. Summers

@zoesummers_j – Marketing Manager bei MassPlanner

Das erste Tool, das ich täglich nutze, ist natürlich Mass Planner. Es hilft mir, deutlich mehr aus jedem Blogbeitrag herauszuholen, da jeder das Potenzial hat, viral zu gehen. Bei einigen Artikeln ist genau das passiert, und der Traffic war beachtlich. Selbst wenn ein Beitrag nicht viral geht, sind die Ergebnisse absolut solide – und das fast vollständig auf Autopilot. Ich habe eine Kampagne eingerichtet, die jeden meiner Beiträge in ein paar hundert relevanten Facebook-Gruppen, ein paar hundert Google+-Communities sowie auf rund einem Dutzend Pinterest- und Twitter-Accounts teilt. Wie wahrscheinlich jeder weiß, sorgen starke Social Signals nicht nur für Traffic, sondern auch für bessere Rankings in den Suchmaschinen.

Als nächstes Tool empfehle ich Ninja Outreach. Es ist ideal, wenn Sie mit Influencern Ihrer Branche in Kontakt treten oder Leads für Ihr Unternehmen gewinnen wollen. Die Software bringt zahlreiche Features mit, sodass Sie alles direkt auf der Plattform erledigen können – ohne separat festhalten zu müssen, wen Sie kontaktiert haben und wie der Stand ist. Ich habe festgestellt, dass viele davor zurückschrecken. Warum eigentlich? Die Ergebnisse können herausragend sein, man unterstützt sich gegenseitig, und nach ein paar Versuchen merken Sie schnell, wie viele bereit sind mitzumachen, wenn das Angebot stimmt.

Eine letzte Empfehlung ist Fivver. Eigentlich ist es kein Tool, sondern eine Plattform. Zugegeben, dort gibt es viele minderwertige Angebote – deshalb habe ich kurz gezögert, es zu nennen. Wenn Sie jedoch wissen, wonach Sie suchen müssen, finden Sie echte Perlen: von Gastbeiträgen auf reichweitenstarken Blogs bis hin zu kleineren Services wie Logo-Erstellung, Design, Accounts aller Art und mehr. Tatsächlich haben wir das kurze Video auf der Startseite von Mass Planner genau dort erstellen lassen.

46\. [Andrew Akesson](https://www.akesson.co.uk/)

@andrewakesson Head of Digital bei Venn Digital

Mein absoluter Favorit ist DeepCrawl. Es gibt schlicht nichts Vergleichbares. Zwar ähnelt es Screaming Frog darin, dass es Websites auf unterschiedlichste Weise crawlen kann, DeepCrawl liefert jedoch übersichtliche historische Trend-Grafiken, mit denen Sie Verbesserungen oder Rückschritte sofort erkennen. Visuell lassen sich die Daten dadurch deutlich leichter erfassen.

Sehr praktisch ist auch die White-Label-Funktion: Wir können Kunden oder anderen am selben Projekt beteiligten Agenturen einen Statusbericht zum aktuellen Stand der Website senden – vollständig im eigenen Branding.

Genauso schätze ich Ahrefs für seine Vielseitigkeit: Backlink-Analysen, Content-Ideen, Influencer-Recherche und Content-Erfolgsmessung. In jedem dieser Bereiche liefert das Tool erstklassige Ergebnisse, vereint jedoch alle Workflows an einem Ort. Meiner Ansicht nach hat Ahrefs in der Branche heute denselben Stellenwert wie Moz vor fünf Jahren – eine beachtliche Leistung.

47\. Renz Joe David

@renzjoedavid – SEO-Analyst bei Logical Steps Interactive Solutions

Hier sind einige Tools aus meiner Bookmark-Liste, unterteilt nach Anwendungsbereich:

Website-Analyse & Reporting:

Google Analytics, Search Console, Redirect Checker, GA Checker, Screaming Frog (natürlich nicht in den Lesezeichen), Page Speed Insights, WebCEO, LinkBundle

Keyword-Analyse:

Google Keyword Planner, Keyword Tool

Social-Media-Tools:

Facebook Debugger, Hoot suite, Buffer, Mentions

E-Mail:

MailChimp

Content:

Copyscape, Dupli Checker, Feedly.com, IFTTT, Siteliner

Paid-Marketing-Tools:

Adwords Editor, SEM Rush

Backlink-Recherche:

Ahrefs, Open Site Explorer

Weitere nützliche Tools:

URL to Domain

Draw

CSS Editor

Bitly

Pixlr

48\. Chris Hornak

@bloghandsseo – Entrepreneur bei Blog Handschris-hornak

Die SEO-Tools, die ich regelmäßig nutze…

  • Google Webmaster Tools – Die Webmaster Tools im Detail zu kennen, ist für jeden SEO-Profi unverzichtbar. Sie sind Ihr direkter Draht zu Google. Erfahrene SEO-Experten halten WMT sauber, indem sie Fehler minimieren, Sitemaps einreichen, die korrekte Indexierung überwachen und allen Google-Empfehlungen folgen. Nutzen Sie auch die „Search Console“, um Ihre Google-SEO-Performance zu analysieren: Welche Landingpages erzielen die meisten Impressionen und wie lassen sich diese Seiten weiter optimieren?
  • SEMRush – Ich nutze SEMRush mehrmals pro Woche, um zu sehen, welche organischen Keywords wir gewonnen oder verloren haben. Sie können das Tool auch nutzen, um das SEO einzelner Landingpages zu verfeinern: Prüfen Sie, für welche Begriffe eine Seite rankt, und binden Sie diese Keywords gezielt ein, falls sie im Text noch fehlen.
  • Open Link Profiler – Hier werfe ich ein paar Mal pro Woche einen Blick hinein, um neue Backlinks zu prüfen… komplett kostenlos.
  • Mein „Geheimtipp“ – Quuu Promote ist für mich ein extrem effektiver und günstiger Weg, Content Reichweite zu verschaffen. Für $30 oder weniger wird Ihr Blog-Content von Hunderten bis Tausenden Social-Media-Nutzern geteilt.

49\. Benjamin Beck

@ben_beck – Online-Marketer bei Benjamin Beck

Ahrefs

Mein absolutes Standard-Tool für Recherchen bei jedem Kunden.

Am liebsten nutze ich es, um Seiten zu finden, die kurz davor stehen, für wichtige Keywords weit vorn zu ranken. Oft reichen ein paar kleine Anpassungen, um für den jeweiligen Begriff ganz nach oben zu klettern. Meistens filtere ich die Ergebnisse auf die Positionen 5 bis 15, um Seiten und Keywords mit den besten Chancen zu identifizieren.

Buzzstream

Dieses Tool ist ideal, um Outreach zu skalieren. Es unterstützt Sie dabei, passende Kontakte zu recherchieren, Kontaktdaten zu erfassen sowie E-Mails zu versenden und nachzufassen. Ein wirklich starkes Tool.

50\. Francois Mathieu

@francoismat – CEO bei Bay Street Intelligence

Moz & Ahrefs für SEO.

51\. Olga Rabo

@olgarabo – Content Marketer bei Styla

Seien wir ehrlich: Man muss keine SEO-Wissenschaft daraus machen, um im Content-Marketing erfolgreich zu sein. Ein solides Fundament ist alles, und wer selbst die einfachsten Best Practices konsequent umsetzt, erzielt bereits starke Ergebnisse. Bei Styla haben wir unseren organischen Traffic diesen Sommer beispielsweise um über 30 % gesteigert – und zwar mit nur diesen beiden Tools (ja, wirklich nicht mehr!).

Yoast: Das gute alte Yoast ist unser absolutes Must-have in Sachen SEO. Drei Dinge schätze ich daran besonders: Erstens ist es extrem einfach, alle wichtigen Metadaten einzupflegen – vom Slug über den Title bis hin zur Meta-Description. Zweitens gefällt mir, wie Yoast einen Schritt für Schritt durch den Content führt und konkrete Hinweise liefert, wo beim SEO noch nachgebessert werden sollte. Und drittens bietet Yoast eine integrierte XML-Sitemap-Funktion – man muss sich also keine Sorgen mehr machen, ob Google den Artikel indexiert. Denn das tut Google IMMER.

Google Keywords: Ein weiterer Selbstläufer. Ich nutze das Tool für viele meiner Blogbeiträge – allerdings nicht für die klassische Keyword-Recherche. Stattdessen finde ich damit heraus, über welche Keywords Nutzer auf die Inhalte meiner Wettbewerber (oder „erfolgreicheren Kollegen“, wie ich sie nenne) stoßen. Dafür gebe ich einfach deren Landingpage unter „Ihre Landingpage“ im Keyword-Planer ein. Et voilà! Jetzt muss ich nur noch besseren Content zum selben Thema verfassen!

**52\. Jo Shaer**

@joshaer – Blogging Boss bei Lollipop Local

****

Mein liebstes Local SEO-Tool ist BrightLocal – ich nutze es seit mehreren Jahren. Es bietet Rank-Tracking, Citation-Tracking und -Aufbau sowie einen lokalen Assistenten, der die rankenden Unternehmen auf Google Maps miteinander vergleicht.

Um bei Branchen-News auf dem Laufenden zu bleiben, lese ich außerdem regelmäßig das Local Search Forum von Linda Buquet. Das Team dort sitzt bei allem, was Google Local betrifft, direkt an der Quelle: https://www.localsearchforum.com/

Unternehmensweit organisieren wir uns über Trello und kommunizieren via Slack.

Das beste Tool zur Steuerung unseres Unternehmenswachstums? Das EOS-System. Erst „Get A Grip“ von Gino Wickman und danach „Traction“ zu lesen, hat unsere Unternehmensführung grundlegend verändert. Es hilft enorm dabei, den ganzen Ballast abzuwerfen, der einen sonst ausbremst – und sich voll auf die eigenen Ziele zu konzentrieren: https://www.amazon.co.uk/Get-Grip-Everything-Entrepreneurial-Business/dp/1939529824

53\. Vanhishikha Bhargava

@VanhishikhaB Content Marketing Manager bei Exit Bee

Beim Thema SEO schwöre ich auf SEMRush. Damit lässt sich hervorragend analysieren, wie gesund eine Website ist, wie sie organisch Traffic aufbaut und welche Inbound- und Outbound-Links zu ihren Rankings beitragen. Eine ideale Basis, um die eigene SEO-Strategie zu entwickeln! 🙂

E-Mail-Outreach: Influencer finde ich über NinjaOutreach und passende E-Mail-Adressen auf https://findthat.email/

54\. Peter Attia

@peterattia Gründer von Dicey Goblin

Bei Modernize setzen wir im Marketing-Team auf eine ganze Reihe verschiedener Tools. Einer meiner persönlichen Favoriten ist Heap Analytics. Damit lassen sich Events definieren, komplexe Funnels aufsetzen und Daten einzelner Sessions analysieren – fast ganz ohne Entwickleraufwand. Das entlastet unser Dev-Team enorm und verschafft uns flexiblere Analytics. Außerdem speichert es historische Daten: Selbst wenn wir vergessen haben, ein Event zu taggen (und es erst später anlegen), liefert das Tool rückwirkend die passenden Daten dazu. Dadurch verstehen wir viel besser, wie Nutzer die Funktionen auf unserer Website tatsächlich verwenden.

Ein weiteres Tool, das wir im SEO-Team häufig nutzen, ist SEMRush. Es bildet unsere Suchmaschinen-Sichtbarkeit verlässlich ab und bietet ein flexibles Bucketing-System, mit dem wir unsere Fortschritte für einzelne Branchen oder Branchengruppen im Detail verfolgen können. Hinzu kommt eine fundierte Wettbewerbsanalyse, dank der wir genau sehen, was die Konkurrenz im SEO-Bereich treibt.

Und schließlich hat die Gmail-Erweiterung von Clearbit unserem Outreach-Team enorm geholfen. Es ist ein schlankes, unkompliziertes Add-on, mit dem wir gezielt E-Mail-Adressen bestimmter Ansprechpartner in Unternehmen ermitteln. Wir haben etliche vergleichbare Tools getestet, aber Clearbit liefert mit Abstand die treffsichersten Ergebnisse und ist fester Bestandteil unseres Outreach-Prozesses geworden.

55\. Nicole Pereira

@nicca619 – Chief Marketing Technologist bei Business on Market St.

Hier sind ein paar Empfehlungen – ich nenne sie meine Budget-SEO-Liste 😉

Screaming Frog – Hilft uns dabei, das technische Gerüst einer Website zu durchleuchten und große Datenmengen mühelos zu strukturieren.

Google Search Console – Entstanden in einer Zeit, als „Webmaster“ noch die ersten SEOs waren, ist diese Plattform bis heute ein fantastisches Tool. Sie deckt Fehler auf, liefert Daten, die in regulären Analytics-Tools fehlen, und ermöglicht es auch Nicht-Programmierern, Rich Snippets und strukturierte Daten im Blick zu behalten.

Pro Rank Tracker – Für den Preis einfach unschlagbar. Liefert verlässliche Keyword-Ranking-Reports und Berichte, die bei Kunden echten Eindruck hinterlassen.

KW Finder – Ein simples Keyword-Tool, mit dem Sie Keyword-Listen speichern und neue Keyword-Potenziale aufdecken können.

SEO Quake Browser Extension – Analysiert jede aufgerufene Seite sekundenschnell auf Onpage-Probleme und liefert die wichtigsten SEO-Kennzahlen im Überblick.

Website Grader – Analysiert Websites und liefert einen umfassenden Report über deren Vermarktbarkeit.

Google PageSpeed Insights – Ideal, um Ladezeitbremsen schnell zu identifizieren.

SpyFu – Die Suchergebnisse der Konkurrenz gezielt ausspionieren!

Meine wichtigste Erkenntnis: Gutes SEO verlangt vielseitige Fähigkeiten. Man muss überzeugendes Texten, analytisches Denken und technisches Know-how vereinen. Fehlt Ihnen eine dieser Kompetenzen (ich bin z. B. keine begnadete Texterin), holen Sie sich Unterstützung. Die Ergebnisse sind um Welten besser, als wenn man versucht, die eierlegende Wollmilchsau zu sein.

56\. Alex Chaidaroglou

@achaidaroglou – B2B SaaS Growth Marketer bei WeeklyGrowth

Hier sind einige hervorragende Tools, die ich regelmäßig nutze:

  • Ahrefs
  • Semrush
  • Askthepublic
  • Mozbar
  • Buzzsumo

Ein leicht umsetzbarer Tipp: Tracken Sie die Backlinks Ihrer Mitbewerber (sowohl Startseiten als auch Unterseiten, die besser ranken als Sie) und identifizieren Sie Domains, die noch nicht auf Sie verlinken.

Versuchen Sie anschließend, von diesen Domains Backlinks zu gewinnen – meist über Gastbeiträge oder ähnliche Outreach-Maßnahmen.

57. Steven Coufal

@thecoufal Senior Media Relations Specialist bei GetApp

Wir haben uns eine Vielzahl verschiedener SEO-Tools angesehen und analysieren kontinuierlich, wie Unternehmen diese einsetzen, um unterschiedliche Geschäftsziele zu erreichen. Dabei hat sich eines klar gezeigt: Es lohnt sich, viele Optionen zu prüfen und zu vergleichen, bevor Sie eine Kaufentscheidung treffen. Eine der besten Methoden, um die Produkte und Anbieter zu finden, die optimal zu Ihren Anforderungen passen, sind Bewertungen von Branchenkollegen. Wir haben uns SEO-Tools mit Spitzennoten und mehr als 10 Bewertungen auf unserer Plattform angesehen – und drei heben sich besonders ab.

Woo Rank: Ein hervorragendes Tool für SEO-Audits Ihrer Website. Es bietet ein Scoring-System und liefert praxisnahe Berichte für Sie oder Ihre Kunden.

Google Adwords: Unverzichtbar für alle PPC- oder SEM-Maßnahmen über die weltweit größte Suchmaschine. Zudem bietet Adwords nützliche Features für SEO, wie den Keyword-Planer.

Moz Pro: Als vielseitiges und etabliertes Tool der Branche analysiert Moz Pro Ihr Backlink-Profil und vergleicht es mit dem Ihrer Mitbewerber. Zudem dient es als Audit-Tool zur Ermittlung von Spam-Scores, Social Shares und vielen weiteren wichtigen SEO-Faktoren.

58\. Madhav Bhandari

@themadbhandari von Madhavb

Zu meinen wichtigsten Tools gehören die Google Webmaster-Tools, das Yoast WordPress-Plugin, Keysearch, die MozBar, die Chrome-Erweiterung „Check My Links“ und Google Sheets. Wir nutzen Google Sheets intensiv zur Datenanalyse und für unsere SEM-Prozesse.

Besonders erfolgreich sind wir mit einer Tabelle für das Rank-Tracking. Darin erfassen wir alle wichtigen Keywords, die Traffic generieren oder für uns in Zukunft relevant sind. Während wir diese Keywords monatlich tracken, identifizieren wir ganz gezielt unsere Cornerstone-Keywords (Artikel, die für extrem reichweitenstarke Keywords ranken) und bauen diese konsequent aus. Wenn ich beispielsweise auf Seite 2 für ein beliebtes Keyword wie „Projektmanagement-Software“ ranke, deklariere ich das als Cornerstone-Content und baue gezielt interne und externe Links darauf auf.

Warum das funktioniert: Manchmal möchte man, dass ein bestimmter Beitrag für ein Keyword rankt, aber stattdessen beginnt ein anderer, ähnlicher Beitrag dafür zu ranken. Statt nun mühsam Links für den ursprünglichen Beitrag aufzubauen, optimiert man einfach den Beitrag, der ohnehin schon rankt, und macht ihn noch relevanter für dieses Keyword. Das ist deutlich einfacher und bringt einen höheren Ertrag.

59\. Amanda Chiu[2015](/wp-content/uploads/2016/09/2015.jpg)

@atomic_reach – Marketing Coordinator bei Atomic Reach

Ich nutze regelmäßig die Atomic Reach Platform. Das Tool nutzt Machine Learning und Datenanalysen, um Content für die passende Zielgruppe im richtigen Format und zum optimalen Zeitpunkt zu veröffentlichen. Die Plattform ist in drei Module unterteilt: Insights, Writer und Scheduler. Sie zeigt mir, wie ich meine Inhalte für meine Zielgruppe anpassen sollte und wann der beste Zeitpunkt zum Teilen für mehr Engagement ist.

Tools, die ich nutze:

  • Yoast-Plugin in WordPress
  • Post Planner für weitere Social-Media-Aufgaben
  • Giphy für GIFs in unserem Twitter-Chat oder für Antworten auf Twitter
  • Canva zur schnellen Bilderstellung
  • Record.it und Screenshot-o-matic für GIF-Erstellung und Screenshots

**60\. Kane**

****

@im_kane – Gründer bei YardYum

Ein weniger bekanntes Tool, das ich sehr gerne nutze, ist https://contentmarketer.io. Sie können nach Influencern in Ihrer Branche suchen, diese gesammelt kontaktieren und geschriebene Artikel teilen, um Feedback bitten oder einfach netzwerken. Ein hervorragender Weg, um HOCHWERTIGE Backlinks und Sichtbarkeit zu erzielen – und das vollkommen White-Hat.

61\. Herman Maes 

@dailybits – SEO- & Hubspot-Spezialist bei Intracto

Mein tägliches SEO-Toolkit:

Eine Kombination verschiedener Tools, die ich fast täglich nutze:

  • Screaming Frog als täglicher Crawler für verschiedenste Aufgaben
  • Google Docs (importxml + xpath ftw, um einen Scraper zu bauen, Daten zu extrahieren und mit anderen Daten zu kombinieren)
  • Die Google-SERPs selbst. Man findet darin unglaublich viele Informationen.
  • Ich liebe das neue Keyword-Tool https://www.infinitesuggest.com/
  • VPN (eigener VPN-Server in der Amazon Cloud), um SERPs in den USA zu analysieren und zu testen
  • Supermetrics für das monatliche Reporting
  • Google Tag Manager zur Einbindung von SEO-Markup-Tags auf Websites, zu denen ich keinen Entwicklerzugang habe

**Einer der besten Tipps für jeden Junior-SEO: Werden Sie technischer. Lernen Sie den Umgang mit Amazon AWS, GitHub, SSH, das Einrichten von DNS-Einträgen… Verstehen Sie, wie die Technik im Detail funktioniert, um das technische Gesamtbild zu begreifen.
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62\. Bill Achola

@billachola – Business Writer bei BillAcholla.com

Für SEO nutze ich nur ein einziges Tool: Semrush.com

SemRush.com ist für mich eines der absolut besten Tools im Online-Marketing. SemRush bietet mir alle Funktionen, die ich brauche, um meine Backlinks und Keywords zu tracken. Außerdem erhalte ich Einblicke in die Aktivitäten meiner Mitbewerber und sehe, wie sie an ihre Links kommen.

Jedes Mal, wenn ich einen Artikel oder Gastbeitrag schreibe, nutze ich SemRush, weil mich die Qualität der vorgeschlagenen Keywords und Themen überzeugt.

Nicht zuletzt ist SemRush ein großartiges Tool, um der eigenen Zielgruppe den Wert qualitativer Links und gezielter Keywords für mehr Website-Traffic zu vermitteln.

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63\. Adam Rogers

@adamrogersuk – Content Marketing bei Kayako

Aktuell nutze ich vor allem Google Adwords für die Recherche und die Keyword-Reports von HubSpot zur Überwachung und Optimierung.

Mein Ansatz ist es, unentdeckte Potenziale aufzuspüren. Über Google und die vielfältigen Keyword-Variationen finde ich zahlreiche Optionen. Diese gebe ich in die Keyword-Reports von HubSpot ein. Sobald der Report erstellt ist und die Ranking-Schwierigkeit gering ausfällt, haben diese Keywords höchste Priorität für einen gezielten Blogbeitrag oder ein E-Book.

64\. Emory Rowland

@emoryrowland – Gründer bei Leverable SEO

Drei meiner absoluten Favoriten:

Screaming Frog SEO Spider Tool

Kein Screaming Frog, kein SEO. Das Tool ist der Ausgangspunkt für Onsite-SEO und liefert Ihnen schnell einen Überblick über den Zustand der verschiedenen SEO-Elemente. Nach einem Crawl mit Screaming Frog wissen Sie sofort, ob eine SEO-Strategie greift. Zudem eignet es sich hervorragend für Diagnosen, etwa um verwaiste Seiten zu finden, auf denen Code hinzugefügt oder entfernt werden muss.

Rex Swain’s HTTP Viewer

Server können SEO auf unauffällige Weise empfindlich stören. Zu sehen, in welcher genauen Reihenfolge Server-Statuscodes zurückgegeben werden

Ein großartiges Tool, um Entwicklern Probleme aufzuzeigen – man sieht genau das, was der Googlebot in den Headern sieht. Das Tool kommt allerdings langsam in die Jahre, da es kein HTTPS unterstützt. Rex, hilf uns!

Link Clump

Ganz einfach: Eine Chrome-Erweiterung, mit der Sie per Maus einen Rahmen um beliebig viele Links auf einer Webseite ziehen und die URLs direkt in eine Datei einfügen können. Ideal für E-Commerce-Websites mit unzähligen Links, die Sie prüfen müssen.

65\. Derric Haynie

@SixPeppers - Head of Growth, Rebrandly.com

Ich bin definitiv schon vielen großartigen SEO-Tools begegnet. Für mich ist das Erstellen von Überschriften der am meisten unterschätzte Aspekt von SEO. Derselbe Artikel mit der richtigen Headline kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden – und kaum jemand nimmt sich dafür genug Zeit. Eine starke Überschrift steigert die CTR in den Suchergebnissen und verbessert damit die Rankings. Zwei Tools, die ich dafür nutze, sind der Coschedule headline analyzer, BuzzSumo und das kürzlich von Brian Dean gelaunchte YoRocket. Außerdem geht es manchmal um das, was man nicht sieht … Achten Sie beim Formulieren auf verpasste Chancen und suchen Sie nach dem „Alter-Ego“-Titel.

66\. Masha Karan

@mashakaran - Digital Marketing Strategist at AlphaGamma

Digital Marketing Strategist at AlphaGamma – https://www.alphagamma.eu/

Hier ist die Liste der SEO-Tools, die ich regelmäßig nutze, jeweils mit einer kurzen Beschreibung:

Yoast SEO WordPress plugin: Dieses Tool ist äußerst hilfreich. Es unterstützt Sie nicht nur bei der SEO-Optimierung, sondern vereinfacht auch viele technische Aspekte wie Social-Media-Integration, die Anbindung an Webmaster-Tools, die Erstellung von XML-Sitemaps und das Bearbeiten der robots.txt. Natürlich empfehle ich nicht, sich ausschließlich auf das Tool zu verlassen – die eigentliche Arbeit bleibt bei Ihnen.

Übersuggest: Keyword-Recherche und Keyword-Vorschläge, nützlich für die Content-Erstellung.

Google Keyword Planner: Datenbasierte Keyword-Recherche direkt von Google, Suchvolumina und Long-Tail-Keyword-Ideen.

Google Trends: Trends bei Themen und Suchanfragen entdecken.

Kostenlose Keyword-Tools von Wordstream: Die kostenlosen Keyword-Tools von WordStream sind eine praktische Suite für Keyword-Vorschläge, Keyword-Gruppierung, Keyword-Analyse, Long-Tail-Recherche und das Finden ausschließender Keywords.

SEMrush: Wettbewerbsanalysen, Keyword-Analyse und Daten zu Keyword-Rankings.

Open Site Explorer: Linkbuilding-Chancen, Backlink-Recherche, Top-Seiten und Social-Media-Aktivitäten entdecken.

BuzzSumo: Ich nutze BuzzSumo für Content-Marketing-Daten. Damit finde ich schnell Themen mit hohem Engagement in unserer Nische.

SEO Profiler: Starkes SEO-Tool, das den Google-Richtlinien für Suchmaschinenoptimierung folgt. SEO Profiler bietet viele Funktionen, die anderen Tools fehlen.

SEOptimer: Durchführung von SEO-Audits. Prüft die wichtigsten SEO-Faktoren jeder Website.

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**67\. Ramin Assemi**

@ramin - Marketing at Close.io

Keine Zauberei:

  • Google Keyword Planner
  • SEMrush
  • Screaming Frog
  • Ahrefs
  • Google Search Console + Google Analytics

Für besonders einfache SEO-Erfolge: Schauen Sie sich in der Google Search Console die Suchanfragen an, die aktuell Traffic bringen. Vor allem jene mit vielen Impressionen, die in den SERPs aber noch weit hinten ranken. Optimieren Sie bestehenden Content für diese Keywords, um Ihr Ranking zu verbessern (oder erstellen Sie gezielt neue Inhalte dafür) – oft führt das zu spürbar mehr Such-Traffic.

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68\. Christopher Gimmer

@cgimmer - Co-Founder at Snappa

Als SEO-Tools nutze ich Ahrefs und SEMrush. Damit tracke ich Rankings, finde Backlink-Chancen und recherchiere Content-Ideen

69\. Gábor Imre

@aionhill - Digital Marketing Manager at AionHill Ltd.

Wir nutzen Ahrefs für SEO (Backlink-Analyse, Prüfen von Link-Chancen, Keyword-Tracking)

Für die Content-Analyse haben wir uns für BuzzSumo entschieden

Commun.it für die Organisation von Twitter-Followern<a id=“<slava-rybalka"">/a>

70\. Slava Rybalka

@slavarybalka - Founder at Athena SEO LLC

Zu den Tools, die ich derzeit regelmäßig nutze, gehören Screaming Frog in Kombination mit Xenu Link Sleuth (für eine schnelle Bewertung von Onpage-SEO und technischen Problemen), Moz (um alle Websites an einem Ort zu verwalten und deren Performance zu überwachen), Google Search Console (um potenzielle technische Probleme aufzudecken und herauszufinden, für welche Keywords die Website rankt) und weitere. Aktuell nutze ich kein spezielles Linkbuilding-Tool; falls doch, wären es entweder CognitiveSEO oder Ahrefs.

Für Keywords und Content-Erstellung nutze ich gern die SimpleMind-App auf dem Mac, um Mindmaps für Themen und Subthemen zu erstellen.

Außerdem nutze ich häufig zwei Chrome-Erweiterungen: Check My Links (um defekte Links auf einer Seite zu finden) und Data Miner (um Daten von Webseiten zu scrapen).

71\. Szymon Klimczak

@sklimczak - CMO at LiveChat

Ich nutze verschiedene SEO-Tools. Am häufigsten arbeite ich mit der Google Search Console – eine echte Goldgrube an Informationen darüber, wie Nutzer auf unsere Website gelangen. Ein weiteres Standard-Tool ist SEMrush, ideal für die grundlegende Recherche zu Keywords, Wettbewerbern und Suchvolumina.

SEOmonitor ist ein fortgeschritteneres Tool, besonders geeignet für Profis und SEO-Agenturen – es erfordert Vorkenntnisse und wirkt auf Einsteiger eher verwirrend als hilfreich. Die Toolsets von Moz und ahrefs liefern zusätzliche Daten zu Backlinks und Suchmaschinenmarketing. So steigern wir unsere Online-Sichtbarkeit und bleiben dem Wettbewerb einen Schritt voraus. Ab und zu nutze ich auch onpage für technische SEO-Checks und Onpage-Analysen.

72\. Adam Vowles

@atvowles - Head of Digital Marketing at Kumo

Ich nutze viele Tools, um bei SEO-Kampagnen Zeit zu sparen. Man darf jedoch nie vergessen: Tools sind nur Hilfsmittel. Viele SEO-Einsteiger verlassen sich viel zu sehr auf ihr Toolset, ohne es wirklich zu verstehen. Tools helfen uns lediglich, schneller an benötigte Informationen zu kommen – entscheidend ist, wie Sie diese Daten interpretieren. Mein bester Rat betrifft einen Bereich, in dem viele Fehler gemacht werden: Onpage-SEO.

So viele konzentrieren sich auf Offpage-SEO, obwohl sie ihre Rankings drastisch verbessern könnten, wenn sie mehr Sorgfalt auf ihr technisches SEO legen würden. Das sind einfache Quick Wins, die oft ignoriert werden, aber einen riesigen Unterschied machen können.

Achten Sie darauf, wie Suchmaschinen Ihre Website crawlen und indexieren.

Indexieren sie Junk-Seiten?

Verstehen sie den Zweck Ihrer Seiten?

Zielen Sie auf mehreren Seiten auf dieselben Keywords ab?

Wie schnell ist Ihre Website?

Die wichtigsten Tools, die ich täglich nutze (meine wöchentliche Liste ist deutlich länger):

Deep Crawl – https://www.deepcrawl.com/ – Ohne Zweifel das derzeit beste Tool für technisches SEO, ideal für tiefgehende Audits.

Screaming Frog – https://www.screamingfrog.co.uk/ – Ein unverzichtbares Tool für jeden Online-Marketer.

Chrome Scraper – https://chrome.google.com/webstore/detail/scraper/mbigbapnjcgaffohmbkdlecaccepngjd?hl=en – Dieses Plugin spart mir jede Woche Stunden, indem es Daten direkt in eine Excel-Datei oder ein Google Doc exportiert.

Scrapebox – https://www.scrapebox.com/ – Es wird nicht ohne Grund als Schweizer Taschenmesser der SEO bezeichnet. Ein geniales Tool mit zahllosen Einsatzmöglichkeiten.

Majestic SEO – https://majestic.com – Trust Flow und Citation Flow

73\. Lonnie Ayers

@lonniea39 - President bei SAP BW Consulting, Inc.

Ich nutze hauptsächlich (aber nicht ausschließlich):

  • Hubspot (Keyword Tool)
  • Google Keywords Planner Tool
  • Google-Suchleiste (lässt sich vielseitig einsetzen)
  • Google Analytics
  • YouTube-Suchleiste
  • SEMRush
  • Spyfu
  • InboundLI (Content-Curation-Tool, das mir indirekt zeigt, was bei meiner Zielgruppe ankommt)
  • Tiefes Branchenwissen über meine Zielmärkte (basiert auf Erfahrung)
  • Sitealerts
  • Twitter (besonders nützliche demografische Daten für Kampagnen)
  • Facebook (Gruppen)

74\. Sarah Hewitson

@sarahhewy - Community & Marketing Manager bei Neatly.io

Ich nutze die Google Search Console und Moz, um die Performance unserer Website im Blick zu behalten. Search Analytics gibt mir ein gutes Gefühl dafür, über welche Suchbegriffe Nutzer zu uns finden, und Moz leistet hervorragende Arbeit dabei, das Ganze lückenlos zu tracken.

Keywordtool.io ist ein großartiges Tool, um relevante Themen und Keywords zu identifizieren. Wenn ich einen neuen Blogbeitrag plane, gebe ich das Fokus-Keyword dort ein, um zu sehen, welche Fragen Nutzer dazu stellen.

Ich empfehle die Checkliste Blog Post SEO Checklist von Sean Bestor für SumoMe (zu finden am Ende dieses genialen Artikels). Wir nutzen sie bei der Content-Erstellung für unseren Blog. Sie hat uns geholfen, diesen Beitrag auf Seite zwei bei Google zu bringen – noch bevor wir uns überhaupt mit Backlinks befasst hatten.

Außerdem lohnt sich ein Blick auf inbound.org – SEO entwickelt sich ständig weiter, und diese Community hilft mir, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.

75\. Dustin Tysick

@dtysick - Digital Marketing Manager & Analyst bei Jostle

Unser Marketing-Stack besteht primär aus HubSpot, Google Analytics, HotJar und Drift. Wir nutzen bewusst keine kostenpflichtigen SEO-Tools, sondern setzen auf eine Kombination aus HubSpot, Ubersuggest und Screaming Frog. Das ist etwas manueller als andere Setups.

Ein wichtiges Learning der letzten Zeit: Es ist oft lohnender, bestehenden Evergreen-Content zu optimieren und zu aktualisieren, statt ständig neue Inhalte nachzuschieben. Wir haben beispielsweise einen Beitrag, der für mehrere hochwertige Keywords sehr weit oben rankt und jeden Monat viel Traffic bringt. Zwei Wochen lang haben wir die Frequenz im Blog gedrosselt und uns stattdessen darauf konzentriert, ein Content-Angebot samt CTA zu erstellen – exakt zugeschnitten auf die häufigsten Suchanfragen, über die Besucher zu diesem Beitrag gelangen. Das Ergebnis: Die CTR unseres CTAs hat sich vervierfacht, und der Beitrag generiert weiterhin jeden Tag mehrere Top-of-Funnel-Leads.

76\. Hannes Johnson

@hannesjohnson - Growth Hacker bei TripCreator

Einige der Tools, die ich in letzter Zeit am häufigsten nutze: Moz Pro, Google Analytics, Google Search Console, BuzzStream und die Redirect Path Chrome extension.

Zu meinen Learnings und Tipps:

  • Ich mag den Ansatz von Upworthy, für jeden Artikel bzw. Beitrag 25 Überschriftenideen zu sammeln. Ich feile an den Headlines, bis ich eine finde, die Klicks verspricht (und wichtige Keywords enthält).

  • Viele vergessen die Bildoptimierung beim Thema SEO. Dabei können Sie die Dateigröße für mehr Speed und eine bessere UX optimieren und relevante Keywords im Dateinamen, im Alt-Text und im umgebenden Text unterbringen.

  • Bei der Content-Erstellung sollte man nie vergessen, dass der Endnutzer im Mittelpunkt steht – Sie erstellen Inhalte für ihn, nicht für sich selbst. Versteht er den Inhalt? Welchen Nutzen hat er davon? Eine User Persona hilft dabei, sich die Zielgruppe immer wieder visuell vor Augen zu führen.

77\. Sourav Saha

@saha_sourav - Web Consultant, Webaholic

SemRush:

  1. Was mir an diesem Tool am besten gefällt, ist die Wettbewerbsanalyse: Für welche Keywords die Konkurrenz rankt und wie hoch das jeweilige Suchvolumen ist.
  2. Das Site-Audit-Tool funktioniert hervorragend, um Fehler auf der eigenen Website aufzuspüren – das spart mir enorm viel Zeit.
  3. Ein weiteres zentrales Feature ist das Keyword-Tracking inklusive der Mitbewerber. Und das Beste daran: Es liefert standortbezogene Daten.

Moz Open Site Explorer:

  1. Großartiges Tool zur Bestimmung der Domain Authority – praktisch der inoffizielle Nachfolger des Google PageRank (RIP Page Rank). Das hilft mir sehr beim Linkaufbau über Gastbeiträge, Ressourcenseiten und ähnliches.
  2. Ich schätze das Tool auch für seinen Spam Score, der sehr nützlich ist, um manipulative Links zu entlarven. So weiß man genau, wann man Website-Betreiber kontaktieren oder Links entwerten muss. Er schlägt auch an, wenn eine Website zu viele Unterseiten, aber kaum eingehende Links aufweist. Dieses Feature hat mir sehr geholfen.

Ahrefs:

Was ich an diesem Tool liebe, ist der Content Explorer: Er zeigt beliebte Inhalte zu einem bestimmten Keyword an – perfekt, wenn Sie die Skyscraper-Technik anwenden. Und wenn Sie bereits einen sehr ausführlichen Leitfaden zu einem Thema veröffentlicht haben, hebt das Tool Artikel von Domains hervor, die noch nicht auf Ihre Seite verlinken. Einfach auf „Highlight unlinked domains“ klicken, die eigene Domain eingeben, auf „Highlight“ klicken – und boom!

78\. Grant Lingel

@grantlingel - Mitarbeiter bei Neil Patel.

Früher ging SEO für mich meist Hand in Hand mit Content-Marketing. Mein heutiger Fokus bei Neil Patel unterscheidet sich deutlich von meiner früheren Arbeit als freiberuflicher Content-Marketer und Berater.

Für mich gehören Content und SEO untrennbar zusammen – eine SEO-Strategie sollte niemals ohne eine fundierte Content-Kampagne auskommen. Ich habe früher hervorragende Ergebnisse erzielt, indem ich meine eigene Content-Erstellung – und die meiner Kunden – gezielt auf die Integration strategischer Long-Tail-Keywords ausgerichtet habe.

Noch bevor ich auch nur den Entwurf für einen Artikel skizziere, versetze ich mich in die Lage von jemandem, der sich an den Rechner setzt und Google eine Frage stellt. Ging es im Artikel um Voice-over-Arbeit, überlegte ich, worüber Sprecher oder Tonstudios nachdenken, wenn sie nach Equipment suchen. Als ich für Torre arbeitete – die Gründer von VoiceBunny –, schrieb ich einen Artikel mit dem Titel „The 9 Best Microphones for Voice Over Work“. Der Beitrag stellte – Sie haben es erraten – neun hervorragende Mikrofone vor. Innerhalb eines Monats rankte der Artikel auf Seite eins bei Google, und heute ist er für viele Keyword- und Long-Tail-Keyword-Kombinationen aus dieser Branche das Google-Suchergebnis Nr. 1.

Habe ich Keywords reingestopft? Natürlich nicht. Der Begriff „voice over microphone“ kommt im gesamten Artikel nicht einmal vor. Doch wenn Sie bei Google nach „voice over microphone“ suchen, finden Sie den Artikel auf Platz 1. Warum? Weil der Artikel viele verschiedene Fragen beantwortet, die Sprecher und Teams in Tonstudios an Google richten. Er deckt unterschiedliche Preissegmente ab – vom Einsteiger- bis zum Profibereich. Für Google – und für die Suchenden – sind das wertvolle Informationen, die genau die Fragen der Suchenden beantworten. Und das Long-Tail-Keyword best voice over microphone? Es erzielt beachtlichen Traffic von Nutzern, die sich bereits am Ende des Sales Funnels befinden. Wer bloß nach „microphone“ sucht, ist deutlich weniger kaufbereit als jemand, der nach best microphone for voice over work sucht (auch für dieses Long-Tail-Keyword steht der Artikel auf Platz 1).

**Zu den Tools, die ich regelmäßig nutzte, um die passenden Long-Tail-Keywords zu finden, gehörten der Google Keyword Planner, SEMrush und Ahrefs. Diese Tools verwende ich bis heute bei Projekten, an denen ich mit Neil arbeite. Sie sind großartige Werkzeuge, die Ihnen ein deutlich besseres Verständnis für die gewünschten Keywords, die Konkurrenz und deren Begriffe sowie für Traffic-Muster vermitteln. Abgesehen von Tools mache ich jedoch immer eines, worauf viele verzichten (da sie sich rein auf Tools und automatisierte Prozesse konzentrieren): die Konkurrenz manuell zu analysieren. Die Mitbewerber zu googeln, um zu sehen, was sie bereits umgesetzt und – noch wichtiger – was sie übersehen haben, verschafft Ihnen einen echten Vorsprung bei der Content-Erstellung und der Optimierung Ihrer SEO- und Content-Marketing-Strategie.
**

79\. Karolina Piwiec

@karolinapiwiec – Content Jedi bei Brand24

In meiner täglichen Arbeit als Content Jedi bei Brand24 nutze ich eine Reihe von Tools, darunter SumoMe, MailChimp, CoSchedule und OptinMonster.

OptinMonster habe ich erst vor Kurzem für mich entdeckt, und es gefällt mir sehr gut, weil es so einfach und intuitiv ist. MailChimp liebe ich vor allem für die Tonalität in der App – wie etwa „Ta-da!“, wenn man etwas erfolgreich abgeschlossen hat, oder „High five!“, wenn eine Kampagne versendet wurde. Natürlich nutze ich unsere eigene App EXTREM viel – meistens, um Social Shares unserer Inhalte zu tracken, die in den sozialen Medien keine Benachrichtigung auslösen, weil sie nicht getaggt sind. Außerdem monitore ich meinen Namen, um meine Reputation zu schützen..

Das Tool, ohne das ich mir meine Arbeit überhaupt nicht mehr vorstellen kann, ist Google Analytics. Hier bei Brand24 arbeiten wir sehr datenorientiert, und ich möchte genau wissen, wie unser Blog (der übrigens großartig ist – schauen Sie unbedingt mal rein!) tagtäglich performt. Zudem schätze ich Heap sehr, weil es extrem einfach zu bedienen ist. Meiner Ansicht nach ergänzen sich beide Tools perfekt: In GA tracke ich Conversions und Blog-Metriken, während ich in Heap zusätzliche Einblicke erhalte – beispielsweise wie viele unserer zahlenden Kunden den Blog besuchen. Eine starke Kombination, die ich Ihnen wärmstens empfehle.

80\. Jamil Ali Ahmed

@jamilaliahmed – SEO Specialist bei Cloudways

Ich nutze eine ganze Reihe verschiedener Tools, am liebsten aber Google Analytics, Ahrefs, Moz, BuzzSumo und Seocentro.

On-Page-SEO bildet die perfekte Grundlage für starke SEO-Ergebnisse. Einzigartiger und relevanter Blog-Content ist ein Muss. Vor allem aber spielen Social Signals eine entscheidende Rolle für das Wachstum und die Platzierungen in den SERPs.

Ein paar kleine SEO-Tipps mit großer Wirkung:

> Die Startseite ist die meistbesuchte Seite jeder Website und besitzt die höchste Domain Authority (DA). Von der Startseite auf Landingpages oder die wichtigsten Unterseiten zu verlinken, ist ein absolutes Muss.

> Ankertexte mit primären Keywords einzusetzen ist Best Practice – aber die Position zählt. Sie im Dropdown der Hauptnavigation zu platzieren ist besser als im Footer. Das erleichtert Besuchern die Orientierung, steigert die Seitenaufrufe, erhöht die Conversion-Chancen, verbessert die Absprungrate, sorgt für eine effektivere interne Verlinkung und vor allem: Crawler lieben Inhalte Above the Fold (optimal für SEO).

> Breadcrumbs sind SEO- und nutzerfreundlich.

> Interne Links stärken die Glaubwürdigkeit und vererben Linkjuice. Verlinken Sie Seiten Ihres Blogs mit höherer Autorität mit Unterseiten, die eine geringere Autorität aufweisen.

> Nutzen Sie primäre, sekundäre und Long-Tail-Keywords mit Bedacht.

> Achten Sie bei internen Verlinkungen immer auf Do-Follow-Links. Bei externen Links sollten Sie grundsätzlich No-Follow nutzen – es sei denn, die Zielseite lohnt sich und verfügt über eine bessere DA und Reputation. In dem Fall lohnt es sich, ihr gerne einen Do-Follow-Link zu spendieren.

> „Zu viel des Guten ist schädlich …“ – Mark Twain.

Genauso schaden auch zu viele interne oder externe Links. Gehen Sie mit Augenmaß vor, denn die richtige Balance macht den Unterschied.

Meine Leseempfehlungen für SEO-Blogs:

https://moz.com/blog

www.searchengineland.com/

81\. Brian Thomas Clark

@briantclark – Founder bei House of Search

Hier sind die Tools, die ich täglich nutze und nicht mehr missen möchte:

  1. Excel – Eigentlich selbstverständlich, aber das Search Marketing stünde ohne Excel nicht da, wo es heute ist. Ich nutze es für so gut wie alles: von der Websitestruktur eines Kunden über Reportings bis hin zum Verfassen neuer Inhalte, Metadaten usw.

  2. Screaming Frog – Ohne dieses Tool wäre ich arbeitslos: Es liefert mir sämtliche Details zu einer Kunden-Website, die ich brauche, um technische wie nicht-technische SEO-Probleme zu beheben. Zudem ist es so intuitiv aufgebaut, dass ich Crawls sogar gemeinsam mit Kunden durchführen kann und sie direkt verstehen, worum es geht.

  3. Deep Crawl – Ich betreue viele Websites mit über 1 Million Seiten. Da stößt Screaming Frog volumenmäßig gelegentlich an seine Grenzen – und genau hier kommt Deep Crawl ins Spiel.

  4. SEMRush – Keyword-Recherche und Insights für bezahlte sowie organische Suchanfragen rund um Leads, Kunden und Wettbewerber. Außerdem liefert es solide Backlink-Daten, auch wenn ich dafür ein paar andere Tools bevorzuge.

  5. Google Analytics & Search Console – Ein weiteres absolutes Muss. Die flexibelste kostenlose Webanalyse-Software am Markt – und das einzige Diagnosetool, das Ihnen direkte Insights aus erster Hand von Google liefert. Wenn Kunden noch kein Webanalyse-Tool einsetzen, binde ich genau das ein – selbst bei Websites mit über 1 Million Seiten. Über den Google Tag Manager lassen sich zudem individuelle Trackings noch gezielter steuern, insbesondere bei Events, Verhaltensanalysen usw.

  6. Moz, Majestic, Cognitive SEO – Bei diesen Anbietern beziehe ich meine Backlink-Daten. Aus dem Open Site Explorer, dem Link-Index von Majestic und den Wettbewerbsdaten von Cognitive erstelle ich fundierte Link- und Content-Audits und erkenne sofort, welche Bereiche Priorität haben.

  7. Google Drive: Ein unverzichtbares Tool für die Zusammenarbeit mit Freelancern und für maximale Transparenz gegenüber Kunden. Jeder Kunde erhält eine Projektarbeitsmappe in Google Tabellen mit vollem Zugriff. So kann ich Dokumente teilen, Querverweise setzen und Kunden wie Dienstleister über Kommentare benachrichtigen, sobald bei einer Aufgabe Handlungsbedarf besteht.

Was Geheimtipps für überragende SEO-Erfolge angeht: Echte Tricks gibt es eigentlich nicht. Aber ich habe eine Vorgehensweise, die sich fast immer bezahlt macht – vor allem bei größeren Websites:

Wann immer ich ein Audit für eine sehr große Website erstelle, schaue ich mir zuerst zwei Dinge an: die allgemeine URL-Struktur bzw. Klicktiefe und die interne Verlinkung. Im Schnitt lässt sich der organische Traffic allein durch folgende Schritte um 30–60 % steigern:

  1. Anpassung der Website-Architektur für mehr Tiefe, anstatt alles flach in einem einzigen Verzeichnis zu halten. Das ist der größte Fehler, den ich bei meinen Kunden beobachte.
  2. Optimierung der internen Verlinkung. Wenn es darum geht, Fehler zu beheben, erzielt Folgendes die größte Wirkung:
    1. Korrektur interner Links, die auf fehlerhafte Seiten verweisen.
    2. Korrektur interner Links, die auf Weiterleitungen statt direkt auf die finale Ziel-URL verweisen.
    3. Anpassung von Ankertexten, um sie gezielter auf Keywords auszurichten.
  3. Einführung neuer und besserer Standards für interne Verlinkungen. Im Wesentlichen geht es um die Zusammenarbeit mit dem internen Content-Team und Entwicklern, um sicherzustellen, dass ausreichend relevante interne Links zu ähnlichen Inhalten und tiefer liegenden Seiten gesetzt werden. Je nach Entwicklerteam können wir interne Links bei älteren Inhalten automatisiert einbinden, während Autoren sie bei neuem Content manuell setzen.

**82\. Marie Haynes**

@marie_haynes von MarieHaynes.com

Zu den Tools, die ich regelmäßig nutze, gehören Ahrefs, Majestic, Open Site Explorer und SEMRush. Vor kurzem habe ich festgestellt, dass SEMRush historische Ranking-Daten liefert – das ist äußerst nützlich, wenn man die Ursachen für Traffic-Einbrüche analysieren möchte.

**83.** Visakan Veerasamy

@visakanv - Marketing @ReferralCandy

Ich nutze vor allem Google Analytics, um den Traffic im Blick zu behalten, und Ahrefs für das Backlink-Monitoring. Und keywordtool.io, um ein Gefühl für das Suchvolumen von Keywords zu bekommen.

Learnings: Es klingt simpel, macht aber einen enormen Unterschied, wenn Sie vom Suchbegriff ausgehend rückwärts arbeiten, anstatt einfach draufloszuschreiben. Manchmal bietet ein Beitrag großartigen Content und performt eine Zeit lang auf Social Media sehr gut, geht letztlich aber unter, weil organischer Traffic fehlt. Stellen Sie zunächst sicher, dass der Titel nah an dem ist, wonach die Zielgruppe tatsächlich sucht. Sorgen Sie danach dafür, dass Überschriften, Fließtext etc. darauf abgestimmt sind.

**84. Jarratt Isted**

@jarrattisted - CTO @HelpDocs

SEO ist ein heikler Balanceakt: Sie möchten keinen Artikel schreiben, der einzig und allein darauf ausgelegt ist, weit oben zu ranken. Das wird schnell langweilig zu lesen. Erst wenn mein erster Entwurf steht, mache ich mir Gedanken über das Ranking in Suchmaschinen.

Ich nutze regelmäßig die Moz Bar, um die Domain Authority (DA) von Websites mit ähnlichen Artikeln zu prüfen. Wenn die DA bei allen anderen Artikeln auf Seite eins für dieses Keyword deutlich höher liegt, suche ich mir wahrscheinlich ein anderes Keyword.

Der Schlüssel liegt darin, über Themen zu schreiben, die Sie wirklich interessieren. Je besser der Content, desto größer die Chance, ein Publikum zu gewinnen, das auch langfristig bleibt.

85. Joel K

@joelklettke - Freiberuflicher Conversion Copywriter bei Business Casual Copywriting

1. Eine große Lupe

Ich nehme eine große Lupe zur Hand, um Googles Schubladen nach Links zu durchforsten, die sich dort verstecken könnten. Dabei achte ich darauf, dass die Lupe einen angenehm gummierten Griff für meine empfindlichen Texterhände hat.

2. Ask Jeeves

Um herauszufinden, warum Ihre Website nicht rankt, fragen Sie am besten Jeeves nach dem Grund. Ich verbringe jede Woche ein paar Stunden damit, „Why site not ranking“ einzutippen und zu sehen, was er dazu sagt.

3. Whisky

Wer hat nach stundenlangem Starren auf Ranking-Reports nicht schon mal einen kräftigen Schluck genommen? Man hört, Gary Illyes empfiehlt dieses Tool persönlich.

Disclaimer: Joel macht mittlerweile kein SEO mehr, aber in vielerlei Hinsicht ist diese Antwort unbezahlbar und die genannten Hilfsmittel unverzichtbar.

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86\. Sujan Patel

@sujanpatel - Co-Founder Voila Norbert & Right Inbox

Vergessen Sie nicht: Backlink-Outreach funktioniert nach wie vor, muss aber beiden Seiten einen echten Mehrwert bieten. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihren Kontakten etwas anzubieten haben, wenn Sie nach einem Backlink fragen. Das Follow-up ist dabei entscheidend für den Kampagnenerfolg. Ich empfehle, mindestens 2 bis 3 Mal nachzufassen, um das Maximum aus Ihrer E-Mail-Outreach-Kampagne herauszuholen. Mailshake ist ein hervorragendes Tool, um diese Kontaktaufnahme zu automatisieren.

Noor

Ich arbeite als Growth Marketer bei Synup, einem integrierten Dashboard, das Local-Marketing-Beratern, Agenturen und Marken das Leben leichter macht. Ich bin Tüftler aus Leidenschaft – immer auf der Suche nach neuen, ambitionierten Wegen, Probleme zu lösen. Folgen Sie mir gerne unter <a href="https://www.twitter.com/nooruzzonline">@nooruzzonline</a>

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